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Hallen-Fußball

07.11.2017

Neuer Modus bei der Schwäbischen

Die Hallensaison wirft schon ihre Schatten voraus.
Bild: Peter Kleist

Titelverteidiger wird für die Endrunde in Günzburg gesetzt.

Mit einigen Veränderungen warten in dieser Hallensaison die schwäbischen Meisterschaften auf. So werden aufgrund der Meldezahlen der Vereine nur noch sieben Vorrundenturniere stattfinden, teilte Bezirksspielleiter Reinhold Mießl mit.

Aus diesem Grund wurde vom Bezirksspielausschuss entschieden, dass für die Endrunde am 13. Januar 2018 in Günzburg neben den sieben Vorrundensiegern der Titelverteidiger aus dem Vorjahr Türkspor Augsburg gesetzt ist. Außerdem hat der Bezirksausschuss auch beschlossen, den Modus bei der Endrunde zu ändern. Statt den bisherigen K.o.-Spielen gibt es diesmal zwei Gruppen zu je vier Vereinen.

In den Gruppen wird nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ gespielt. Die Tabellenersten und -zweiten jeder Gruppe spielen dann überkreuz im Halbfinale, die Sieger dieser Partien bestreiten dann das Finale. Die Gruppenauslosung für die Endrunde erfolgt am 10. Januar im Romaforum in Burgau, der Titelverteidiger bestreitet das Eröffnungsspiel.

Auch in Friedberg findet wieder ein Vorrundenturnier statt und zwar am Dreikönigstag, Samstag, 6. Januar, ab 17 Uhr in der Halle des TSV Friedberg. Dort wartet ein interessantes Teilnehmerfeld auf die Zuschauer, denn in der Gruppe 1 treffen der Kissinger SC, TSV Schwaben Augsburg und TSV Friedberg aufeinander, während sich in der Gruppe 2 der FC Stätzling, BC Adelzhausen und die DJK Lechhausen gegenüberstehen.

Der TSV Aindling spielt am Sonntag, 7. Januar, bei der Vorrunde in Meitingen und trifft in der Gruppe 2 auf den TSV Gersthofen und den VfR Neuburg. In der Gruppe 1 spielen dort der SV Wörnitzstein-Berg, TSV Meitingen und TSV Neusäß.

Nicht mit von der Partie ist der Landesligist SV Mering. Die Meringer haben sich dazu entschlossen, diese Hallensaison auszulassen, um sich in der Winterpause richtig regenerieren zu können.

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