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Referenten in Friedberg: Sind die Wogen dauerhaft geglättet?

Referenten in Friedberg: Sind die Wogen dauerhaft geglättet?
Kommentar Von Ute Krogull
05.05.2020

Plus Nils vom Wege muss es sich gut überlegt haben, ob er sich um den Posten des Baureferenten in Friedberg bewirbt.

Das Verhältnis zwischen Stadtrat und Referenten, aber auch zwischen Referenten und Bürgermeister, stand und steht nicht immer zum Besten. Je nach politischer Lage und Seite gab es Kritik, dass die berufsmäßigen Stadträte sich zu wenig einbrächten – oder aber illoyal seien. Mit Roland Eichmann haben sie nun einen Bürgermeister vor der Nase, der gerne mitredet und Vorgaben macht, nicht gerade zur Freude der Verwaltung. Ob das gut ist oder nicht: Das Thema Eigenleben dürfte sich damit erledigt haben.

Und mittlerweile scheinen die Wogen in der Tat geglättet; aus Politikerkreisen ist zu hören, man wünsche sich ein besseres Verhältnis zueinander. Vertrauen zu fördern, durch regelmäßigen Kontakt mit den Fraktionen zum Beispiel, wäre sinnvoll.

 

Ehrenamtliche Stadträte, bei den meisten Themen Laien, können von der Fachkenntnis der Referenten nur profitieren. Gleichzeitig sind alle Ebenen bis hin zum Bürgermeister geprägt von starken Persönlichkeiten. Wenn hier nicht das Fachliche an die erste Stelle gesetzt wird, nutzen alle anderen Bemühungen nichts.

Lesen Sie den Bericht: Nils vom Wege will Baureferent in Friedberg werden

So lief die Wahl der Referenten vor sechs Jahren:

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