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Hobby

25.01.2020

Robert Nekola unschlagbar bei den Alt-Mering Tischkeglern

Erfolgreich beim Pokalturnier der Tischkegler (von links): Günter Laufer, Andrea Guggumos, Christa Köhler, Robert Nekola.
Foto: Andrea Guggumos

Nicht einmal die ungewohnten Plastikkegel bremsen den Schwung des Vereinsmeisters

Um das Vereinsleben spannend zu gestalten, aber auch zu Trainingszwecken, werden beim Tischkegelverein Alt-Mering zahlreiche vereinsinterne Pokale ausgekegelt. In für ihn fünf möglichen Wettbewerben ging Robert Nekola dreimal als Sieger von der Bahn.

Er gewann den sogenannten Stellungspokal mit sagenhaften 108 Holz vor Christa Köhler mit 104 Holz und sicherte sich zudem den Schorsch-Bauer-Pokal mit 223 Holz knapp vor Anita Klement mit 222 Holz. Als neuer Modus wurde hierbei erstmalig auf die ungewohnten Plastikkegel geschoben, die nicht so gut fallen und den Wettbewerb schwieriger gestalten.

Es ist nicht leicht, Vereinsmeister zu werden: Über das ganze Kegeljahr sind zehn Durchgänge nach den Vorgaben der Punktrunde zu leisten. Bis zum vorletzten Durchgang sah Andrea Guggumos wie die sichere Gewinnerin aus. Aber auch hier bewies Robert Nekola seine Klasse und erkegelte sich den Titel des Vereinsmeisters quasi in letzter Sekunde mit 1816 Holz vor Andrea Guggumos mit 1800 Holz und Christa Köhler mit 1772 Holz.

Beim Simon-Böglmüller-Pokal glänzte Christa Köhler vor Andrea Guggumos. Hierbei sind 25 Schub auf in die Vollen und 25 Schub aufs Abräumen zu leisten.

Im Gedenken an das verstorbene Gründungsmitglied Friedl Lindenthal wird der Friedl-Pokal ausgekegelt. Es wird hierbei nur „abgeräumt“, was auch eine Schwierigkeit darstellt. Am besten kam Günter Laufer zurecht und gewann vor Ilona Bernhart.

Der sogenannte Siggi-Pokal richtet sich nur an die Damen. Diesen nahm Andrea Guggumos zum sechsten Mal hintereinander mit nach Hause. Unter großem Beifall wurden die Pokale den Siegern bei der Jahresabschlussfeier überreicht.

Als nächster Termin steht nun der alljährliche Freundschaftskampf gegen das benachbarte Team der Wanderfreunde an. Dieser gibt meist schon einen Hinweis auf den Trainingsstand, weshalb die Alt-Meringer natürlich gewinnen wollen.

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