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06.03.2020

So bleiben ländliche Gebiete mobil

Bürgergemeinschaft Ried hat zu Vortrag eingeladen

„Mobil(ität) im ländlichen Raum“ war das Thema der dritten Wahlveranstaltung der Bürgergemeinschaft (BG) Ried gemeinsam mit den Kandidaten der Unabhängigen im Landkreis Aichach-Friedberg. Mareike Hartung, Mobilitätsmanagerin aus dem Landkreis Augsburg, hielt dazu einen Vortrag. Vieles, was sie teilweise für den Nachbarlandkreis installieren konnte oder in anderen Landkreisen bereits gut angelaufen ist, solle man ihr zufolge mit Copy and paste direkt nach Aichach-Friedberg übertragen oder in den Kommunen umsetzen.

Mehrere Varianten seien dabei für Ried interessant – etwa Mitfahrbänke, das Projekt „Fahrradfreundliche Kommune“, die App-Entwicklung einer gemeindeeigenen Mitfahrzentrale, dem kommunalen Carsharing oder dem Flexibus für alle Bewohner – gerade auch außerhalb der Pendlerzeiten, als Nahtstelle zu den bereits bestehenden ÖPNV-Haltestellen. Das Mobilitätsangebot dürfe sich nicht nur an Senioren wenden, auch die Einsparungsmöglichkeit für das Zweit- und gar Drittauto sei noch nicht ausreichend.

Norbert Endres, unabhängiger Energieberater, rundete den Abend mit seinem Vortrag zur Elektromobilität ab. Dabei wurde der Fachmann mit Fragen zur Ökonomie, Ökologie, zu Reichweite, Batterieherstellung, Verbrauch und Größe bis hin zur Einspeisung des Stromes vom eigenen Dach mit Fragen nahezu bombardiert.

Die Vorsitzende der BG Ried, Elisabeth Fischer, eröffnete den Abend, Kariene Eikelmann übernahm es, die noch andauernde Diskussion um die E-Mobilität zu beenden, um kurz die Gemeinsamkeiten in der politischen Ausrichtung der Bürgergemeinschaft sowie der Unabhängigen im Landkreis Aichach-Friedberg zusammenzufassen.

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