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Trotz Corona: Die Zeitung kommt weiterhin zu Ihnen

Trotz Corona: Die Zeitung kommt weiterhin zu Ihnen
Kommentar Von Thomas Goßner
28.03.2020

Auch wir Journalisten stehen vor besonderen Herausforderungen, um Sie täglich mit wichtigen Informationen zu versorgen. Wie sich unser Arbeitsalltag verändert.

Ein Journalistenleben ist reich an Ereignissen und Veränderungen. Als junger Volontär erlebte ich noch die Zeit des Bleisatzes. Noch lange tippten wir unsere Texte auf mechanischen Schreibmaschinen, knippsten unsere Bilder ganz analog und in Schwarzweiß. In den 1990-er Jahren standen die ersten PC in unserer Redaktion, mit fortschreitender Digitalisierung konnten wir am Bildschirm mit wenigen Handgriffen ganze Seiten gestalten. Und heute versorgen wir nicht nur die geduckte Zeitung, sondern auch verschiedene Onlinekanäle mit einem stetigen Fluss von Nachrichten aus dem Wittelsbacher Land.

Was aber in den vergangenen zwei Wochen geschah, das habe ich in fast 40 Berufsjahren noch nie erlebt. Das öffentliche Leben in Friedberg und Umgebung ist fast völlig zum Stillstand gekommen.

Der Mail-Eingang bleibt in Corona-Zeiten fast leer

Im Mail-Eingang unserer Redaktion stoße ich jeden Tag gerade noch auf eine Handvoll Absagen von Veranstaltungen und Hinweise zur Handhabung der Krise. Dabei würde jetzt, im Frühjahr, das Postfach überquellen mit Berichten und Ankündigungen von Terminen.

So ist auch die Friedberger Allgemeine von den Folgen des Coronavirus nicht ausgenommen. Unsere Zeitung erscheint in reduziertem Umfang, weil aus Sicherheitsgründen Teile der Druckerei stillgelegt sind. Die meisten meiner Kollegen aus der Redaktion arbeiten inzwischen im Homeoffice, um sich nicht der Gefahr einer Infektion auszusetzen.

Unser Versprechen für die Zeit nach Corona

Wir bemühen uns nach Kräften, trotz Corona für unsere Leserinnen und Leser mit wichtigen Informationen da zu sein. Und nach dieser Krise, das verspreche ich, werden wir alle wieder mit vollem Einsatz loslegen!

Wenn Sie mehr über unseren Arbeitsalltag erfahren wollen, hören Sie unseren Podcast:

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