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Fußball Bezirksliga

09.11.2018

Tutschka folgt auf Alex Bartl

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Alex Bartl ist nicht mehr Trainer des Bezirksligisten FC Stätzling. Eigentlich sollte die Trennung im Winter erfolgen, nun ist sie schon früher perfekt.
Bild: Michael Hochgemuth

Der FC Stätzling und sein Trainer trennen sich überraschend. Kissing hofft auf eine Überraschung gegen ein Spitzenteam.

Die Nachricht kam wirklich überraschend: Der FC Stätzling und sein Trainer Alex Bartl gehen ab sofort getrennte Wege. Schon beim Gastspiel am Samstag in Bobingen wird mit Stefan Tutschka der neue Mann auf der bank Platz nehmen. Dies teilte Stätzlings Abteilungsleiter Manfred Endraß am Freitagnachmittag mit.

Gespräch über die Zukunft

TSVBobingen – FC Stätzling „Wir – Alex Bartl und ich – hatten unlängst ein Gespräch, in dem es über die Zukunft gehen sollte. In dessen Verlauf hatte Alex dann darum gebeten, dass wir uns in der Winterpause trennen sollen – einvernehmlich, ohne Groll, ohne Streit“, erläuterte Endraß. Bartl habe derzeit mit seinem Studium und Prüfungen viel Stress, ist zudem noch als Stützpunkt-Trainer beim DFB engagiert und wollte eben deswegen aufhören, gab Endraß weiter an. „Am Donnerstag kam dann sein Anruf, es wäre ihm recht, wenn wir schon jetzt das Engagement beenden könnten“, so Endraß, den diese Wendung auch überraschte. Allerdings hatte der FCS-Abteilungsleiter schon die Fühler nach einem neuen Mann auf der Kommandobrücke ausgestreckt – und diesen in Stefan Tutschka, dem ehemaligen Trainer des TSV Aindling auch gefunden. „Der wird die Mannschaft am Samstag ab 14 Uhr in Bobingen auch coachen, so Endraß, der hofft, dass das Team dem „Neuen“ zum Einstand drei Punkte schenkt. Alex Bartl war am Freitag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Stätzling tritt ohne Torwart Julian Baumann und den verletzten Daniel Löffler an.

Vielleicht kann Bulik spielen  

KissingerSC – Türkgücü Königsbrunn Nach dem enttäuschenden 1:1 im Kellerduell steht der Kissinger SC im Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Königsbrunn mächtig unter Druck. „Wir müssen endlich unsere Chancen verwerten“, forderte Spielertrainer David Bulik, der eventuell selber wieder eingreifen kann. „Jetzt muss halt Königsbrunn dran glauben“, sagte er weiter. (Sonntag, 14 Uhr).

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