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  3. Aichach-Friedberg: Sorge um Patienten: Anästhesie-Chefarzt verlässt Kliniken an der Paar

Aichach-Friedberg
22.04.2024

Sorge um Patienten: Anästhesie-Chefarzt verlässt Kliniken an der Paar

Ein ehemaliger Chefarzt erhebt Vorwürfe gegen die Kliniken an der Paar.
Foto: Stefan Puchner, dpa (Archivbild)

Plus Weil er um die Sicherheit seiner Patienten besorgt ist, beendet ein Chefarzt seinen Job an den Kliniken an der Paar. Das sagt Geschäftsführer Hubert Mayer zu den Vorwürfen.

Harry Kertscho, ehemaliger Chefarzt der Anästhesiologie und Intensivmedizin, hat die Kliniken an der Paar verlassen. In der Mail erhebt er schwere Vorwürfe gegen das Haus und seine Organisation. In seinem Schreiben belegt Harry Kertscho seine Entscheidung damit, dass in den Kliniken dringende strukturelle und organisatorische Änderungen nötig sind, „im Interesse der Patientensicherheit“. Huber Mayer, Geschäftsführer der Kliniken, teilte mit, man habe man sich mit Kertscho einvernehmlich geeinigt, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Das Haus habe nicht nur in der fachlichen Frage mit dem ehemaligen Chefarzt unterschiedliche Auffassungen gehabt. Seine Vorwürfe seien unbegründet.

Chefarzt kritisiert Personalstruktur in Aichach und Friedberg

Momentan gibt es laut Kertscho keinen fachärztlichen Hintergrunddienst, der außerhalb der Kernarbeitszeiten des Personals in Rufbereitschaft ist. Das beschreibt er als schwerwiegenden Umstand. Aus haftungs- und strafrechtlichen Gründen wolle er keine Verantwortung für die Fachbereiche übernehmen, ohne sich „der konkreten Gefahr eines Organisations- und Übernahmeverschuldens auszusetzen“. In seiner Mail führt er darüber hinaus Aussagen von Fachverbänden für Anästhesiologie auf. Darin ist von zu langen Anfahrtszeiten, Vermeidung von Personalkosten und Verstößen die Rede. In einem Punkt wird konkret bemängelt, dass teils nur ein Anästhesie-Facharzt je Standort für mehrere Bereiche zuständig sei, wie OP, Intensivstation und innerklinische Notfälle. „Eine Pflichtenkollision ist bei einer Ein-Mann-Besetzung quasi vorprogrammiert“, heißt es in der Mail. Gerade in Friedberg mit der Geburtshilfe sei die Besetzung demnach kritisch. 

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21.04.2024

Die Zustände in der Geburtshilfe sind leider katastrophal. Wer dort entbindet kriegt das mit. Da streiten sich Ärzte und Pflegepersonal über den Patienten hinweg bevor der operiert werden soll…was ich erlebt habe ist alles andere als schön gewesen.

20.04.2024

Interessant, Interessant könnte das auch schon bei seinem Vorgänger Sch..... so gewesen sein.