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  3. Kommentar: Tierquälerei in Kissing: Hände weg von den Katzen

Tierquälerei in Kissing: Hände weg von den Katzen

Kommentar Von Eva Weizenegger
16.02.2022

Plus Seit Jahren häufen sich in Kissing die Fälle von Katzen, die attackiert werden oder über Wochen unauffindbar sind. Tierquälerei ist nie die Lösung.

Man muss keine große Tierschützerin und kein Tierrechtsaktivist sein, um zu erkennen, dass in Kissing im Bereich um die Ahorn-, Flieder und Schulstraße etwas gehörig schief läuft. Denn seit 2018 hat es dort jemand auf Katzen abgesehen. Das jedenfalls vermuten die Aktiven der Tierschutzgruppe Tierheld:innen. Auch bei der Polizei in Friedberg häufen sich die Anzeigen. Katzen werden vermisst, entführt oder mit Pfefferspray attackiert. Die Einsatzkräfte nehmen das Ernst, nur haben sie leider zu wenig Beweise, um den oder die Täter zu überführen.

Kater Franz aus Kissing wird nach fünf Wochen in München entdeckt

Im aktuellen Fall wurde Kater Franz aus Kissing nach über fünf Wochen in einem Keller der Kolpingakademie in München vollkommen entkräftet und dem Tode nahe aufgefunden. Dass das Tier den weiten Weg dorthin auf vier Pfoten allein zurückgelegt hat, ist relativ unwahrscheinlich. Was bringt einen Menschen dazu, Katzen zu quälen oder zu entführen? Nerven die Katzen im Garten, die dort ihren Kot ablassen? Sind es die Jäger auf vier Pfoten, die sich über Vögel, Mäuse und andere Kleintiere hermachen, die den Hass auf sich ziehen? Dass diese Vorkommnisse für Ärger sorgen, ist nachvollziehbar. Unverständlich ist aber Tierquälerei in jeder Art und Weise. Ein Eimer Wasser, lautes Klatschen mit den Händen oder eine Tröte reichen aus, um die Katzen nachhaltig zu vergrämen.

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