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Oktober

11.01.2019

Die Anmutige

Eiskunstläuferin Marina Della Rovere

Della Rovere In einer alles andere als alltäglichen Sportart ist die Kissingerin Marina Della Rovere aktiv – sie ist sportlich auf dem Eis zu Hause. Die 15-Jährige zählt zu den Nachwuchshoffnungen im deutschen Eiskunstlauf. Seit April 2018 gehört Marina Della Rovere, die in diesem Jahr in Oberstdorf bayerische Meisterin in ihrer Altersklasse wurde und bei den deutschen Meisterschaften in Dortmund Rang sechs belegte, zum deutschen Nachwuchskader. Das Talent wurde ihr praktisch in die Wiege gelegt, denn auch ihre Mutter Sandra war in dieser Sportart erfolgreich. Am meisten Spaß machen der Schülerin, die auf die Maria-Ward-Realschule in Augsburg geht und dort heuer ihren Abschluss macht, die Sprünge. „Ich liebe die Sprünge“, sagt sie. Bei den bayerischen Meisterschaften im November wollte sie erstmals auch einen dreifachen Sprung zeigen, den Salchow. Der ist ihr dann allerdings nicht gelungen. „Das war schade“, meinte sie. Die 15-Jährige investiert viel in ihren Sport, es wird sechsmal die Woche trainiert – auch im Sommer. „Da stehen viermal Athletiktraining und zweimal Ballett auf dem Programm, im Winter geht es dann in die Haunstetter Eishalle“, erzählt der Teenager, der als Vorbild die Italienerin Carolina Kostner nennt. Viel Zeit neben Schule und Sport bleiben nicht, schließlich hat Marina Della Rovere, die auch beim Wettbewerb „Berliner Bär“ Platz drei erreichte, noch ein großes Ziel vor Augen: „Ich möchte 2019 zur Junioren-Weltmeisterschaft fahren und einmal bei den deutschen Meisterschaften aufs Treppchen kommen.“ Ende des Jahres belegte die talentierte Kissingerin bei den deutschen Nachwuchsmeisterschaften in Dortmund Platz neun bei 27 Startern in der Kategorie Junioren/Damen.

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