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Kunstradfahren

09.03.2017

Die Jüngste fährt auf Platz eins

Nervenstark und sauber fuhr die zehn Jahre alte Nina Langer vom RSV Kissing in Randersacker auf den ersten Platz.
Bild: Zoltan Koch

Die Starterinnen des RSV Kissing sind beim Untermain-Cup erfolgreich

Gut in Form sind die Kissinger Kunstradfahrerinnen. Nach den Erfolgen bei der Bezirksmeisterschaft waren die RSV-Mädchen nun auch beim Untermain-Cup im fränkischen Randersacker erfolgreich. Und nicht nur Nina Langners erster Platz lässt auf weitere Erfolge in diesem Jahr hoffen.

Im unterfränkischen Randersacker bei Würzburg trafen sich die Kunstradfahrer zum Untermain-Cup. Dieser Wettbewerb ist gleichzeitig auch die erste der Qualifikation zum Bayern-Cup. Der Bayern-Cup besteht aus vier Qualifikationsrunden, wobei die jeweils acht besten Starter einer Altersgruppe letztlich in einer Finalrunde den Bayern-Cup-Sieger bestimmen. Das Turnier ist mit den besten bayerischen Kunstradfahrern besetzt.

In der Altersgruppe der Schülerinnen U11 zeigte Nina Langner als Favoritin starke Nerven und konnte sich in einem großen Teilnehmerfeld trotz strenger Wertungen als Siegerin durchsetzen. Das ist für die zehn Jahre alte Sportlerin neben der diesjährigen schwäbischen Meisterschaft der bisher größte Erfolg.

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Ihre Vereinskameradinnen in der gleichen Altersklasse zeigten ebenfalls gute Leistungen. Obwohl das Starterfeld so eng besetzt war, dass eine kleine Unsicherheit bereits ein Abrutschen um mehrere Plätze bedeutete, sicherte sich Viola Gastl Platz sieben, Jasmin Hartl erreichte den neunten Platz, Kim Ossner platzierte sich auf Rang elf und Hannah Greppmeir wurde Sechzehnte.

In der Altersklasse U15 hatten es Greta Koch und Emelie Silzer schwer, da sie in der Gruppe mit der amtierenden deutschen Vizemeisterin starten mussten. Dennoch ließen sie sich nicht beirren: Greta Koch erreichte den vierten Platz und Emelie Silzer kam auf Rang sechs –mehr war bei dieser Konkurrenz nicht drin.

Bei den 2er-Kunstradfahrerinnen U15, in dem die beiden Kissinger Teams erstmals bayernweit starteten, gab es weitere schöne Überraschungen. Nina Langner und Kim Ossner kamen mit ihrer Kür auf den dritten Platz, Viola Gastl und Jasmin Hartl landeten knapp dahinter auf Rang vier. Die beiden hatten noch dazu die wenigsten Punktabzüge für ihre saubere Fahrt bekommen.

Der weite Weg nach Randersacker hat sich für den RSV Kissing gelohnt, die nächsten Runden im Bayern-Cup versprechen also durchaus spannend zu werden.

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