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Friedberg

07.12.2019

Die Minimeisterschaft kommt in Friedberg hervorragend an

In totaler Begeisterung absolvierten die jüngsten Turnerinnen des TSV Friedberg erstmals eine eigene Minimeisterschaft unter sich.
Bild: Werner Miller

Die Jüngsten des TSV Friedberg wetteifern um einen Platz auf dem Treppchen.

Eine Idee, die auf Anhieb ankam und von Erfolg gekrönt war, verwirklichten die Trainerinnen der kleinsten und jüngsten Turnerinnen des TSV Friedberg, Stephanie Hövel, Katharina Weber und Laura Cunha. Da ihre Minis im Alter zwischen vier und acht Jahren allmählich eine komplette Übung beherrschen, sollten sie ihr Können bei einem internen Wettkampf unter Beweis stellen können – und das taten sie vorzüglich. So waren es dreizehn Mädchen im Alter von vier bis acht Jahren, die in zwei Altersklassen eingeteilt, einen Geräte-Vierkampf im Sprung, am Reck, Balken und Boden, turnten und mit voller Konzentration ans Gerät gingen.

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Die jüngsten Turner bei der Minimeisterschaft sind vier Jahre alt

Einige der Turnerinnen sind schon seit einem guten Jahr zweimal pro Woche im Training, die kleinsten, gerade vier Jahre alt, haben erst vor kurzem mit dem Turnen begonnen. Trotz des jungen Alters konnten einige Mädchen bereits durch wichtige turnerische Fähigkeiten wie Körperspannung, Beweglichkeit und Kraft überzeugen.

In der Altersklasse fünf Jahre und jünger siegte klar das Supertalent Mona Geisslinger, die von Leistungstrainerin Sabine Faist vorzugsweise schon in das „Gerätturnen olympisch“ übernommen wurde. Der zweite Platz ging mit gleicher Punktzahl an Alea Aksoy und Lina Wagner, den dritten Podestplatz erkämpfte sich Jolina Rollheiser. Luisa Freiding und Theresa Grobmüller erturnten sich Platz vier und fünf.

Bei den Mädchen der Altersklasse sieben bis acht Jahre war die Spannung bis zum letzten Gerät zu spüren. Katharina Eymüller und Samantha Vöter lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Gold und Silber, das Katharina durch einen sauber geturnten Wettkampf am Ende für sich entscheiden konnte. Über den dritten Platz durfte sich Antonia Freiding freuen, gefolgt von Lilli Tamms auf Platz vier, Valerie Herter auf Platz fünf, Isabell Schmaus auf Platz sechs sowie Laura Hafner auf Platz sieben.

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