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Fußball-Nachlese
26.08.2019

Der SV Mering beeindruckt seinen Trainer

Langsam gewöhnen sich die Meringer Fußballer ans jubeln. Diesmal setzte sich der MSV gegen den FC Kempten verdientermaßen mit 2:1 durch und ist damit weiter auf einem guten Weg.
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Langsam gewöhnen sich die Meringer Fußballer ans jubeln. Diesmal setzte sich der MSV gegen den FC Kempten verdientermaßen mit 2:1 durch und ist damit weiter auf einem guten Weg.
Foto: Rudi Fischer

Plus MSV-Trainer Ajet Abazi angetan von der sehr guten Vorstellung. Stätzling bejubelt den dritten Sieg in Serie. Friedbergs Coach Ali Dabestani sieht noch Verbesserungsbedarf.

So langsam kommt der SV Mering in der Landesliga Südwest in Fahrt. Durch den 2:1-Sieg gegen den FC Kempten kletterten die Meringer auf Platz neun und dürfen den Blick eher nach oben als nach unten richten. Vor allem von der Art und Weise des Sieges gegen die Allgäuer war MSV-Trainer Ajet Abazi angetan. „Das war eine gute Vorstellung von uns und wir haben uns auch durch den Rückstand nicht aus der Ruhe bringen lassen. Nach der Pause haben wir den Druck ständig erhöht und haben so folgerichtig das Spiel gedreht“, analysierte er. Einzig an der Chancenverwertung müsse noch weiter gearbeitet werden, auch diesmal nämlich hätten die MSV-Kicker die Partie früher entscheiden können, ja vielleicht auch müssen. Doch Abazi gibt sich auch hier gelassen. „Niemand schießt aus 16 Metern absichtlich an den Pfosten. Wir müssen weiter an der Chancenverwertung feilen – wobei im Moment geht’s ja noch gut aus“, meinte er. Am Samstag geht es zum Bayernliga-Absteiger 1.FC Sonthofen und sein Team freue sich auf diese Partie, erklärte der Trainer.

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