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03.11.2017

Ried zieht mehrmals den Kürzeren

Mannschaften haben keinen Erfolg im Tischtennis

Nach dem guten Saisonstart hieß es für die erste Mannschaft in der englischen Woche: Wohin führt der Weg? Die Antwort darauf war schmerzlich: Sowohl auswärts beim SV Unterknöringen II als auch beim Heimspiel gegen TSV Bobingen zog man mit je 7:9 den Kürzeren. Die Zweite hatte gegen FSV Wehringen mit 2:9 das Nachsehen, die dritte Mannschaft unterlag zu Hause der TSG Hochzoll VII mit 4:9 und auch Ried IV verlor mit 1:8 gegen TTC Friedberg V.

Gegen den Meisterschaftsaspiranten Unterknöringen starteten die Rieder überraschenderweise mit Siegen von Schauer/Huber und Kanagasundaram/Martin. Im ersten Paarkreuz fuhren Harry Göschl und Niri Kanagasundaram zwei Punkte ein, und nach dem Viersatzerfolg von Franz Schauer lag man bereits mit 5:2 in Front. Nach Niederlagen von Hans Fröhlich und Jutta Martin ging man mit einem knappen Vorsprung ins zweite Tableau. Vorne teilte man sich die Punkte – Göschl gewann auch sein zweites Einzel. Im mittleren Paarkreuz unterlagen Schauer und Huber beide mit 2:3, letzterer in einem nicht enden wollenden Entscheidungssatz mit 17:19. Fröhlich kämpfte seinen Kontrahenten in fünf Sätzen nieder und glich nochmals zum 7:7 aus. Anschließend musste sich Martin mit 1:3 geschlagen geben. Im Schlussdoppel hatten Göschl/Fröhlich nach gewonnenem ersten Satz keine Chance mehr.

Beim Heimspiel gegen TSV Bobingen waren Göschl/Fröhlich zwar gegen das Einserdoppel erfolgreich, doch Kanagasundaram/Debes und Huber/Wundlechner hatten das Nachsehen. Durch je zwei Einzelsiege von Göschl, Kanagasundaram und Huber führten die Rieder sogar mit 7:6, dann jedoch folgten drei Pleiten in Serie.

Die zweite Mannschaft stand beim 2:9 gegen FSV Wehringen auf verlorenem Posten. Wundlechner/ Abold im Doppel und Christian Schulz waren für Ried erfolgreich.

Die Dritte startete gegen Hochzoll mit zwei Doppelsiegen, verlor aber letztlich mit 4:9.

Die vierte Mannschaft hatte es ebenfalls mit dem Tabellenprimus aus Friedberg zu tun. Die 1:8-Niederlage fiel etwas zu hoch aus, denn allein vier Spiele wurden erst im fünften Satz verloren. (huj)

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