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Eine Terrasse bauen: Ideen und Tipps

Sie möchten eine Terrasse bauen? Hier finden Sie einige Ideen und Tipps für den Bau einer Terrasse für Sie.
Foto: Leserbild

Wenn Sie auf Ihrem Grundstück eine Terrasse bauen möchten, dann gilt es einiges zu beachten. Wir haben hier einige Tipps zum Bau Ihrer Terrasse für Sie.

Eine schöne Terrasse ist weit mehr als nur eine optische Bereicherung für den Garten. Sie bietet sich auch als lauschiges Plätzchen an, um gemeinsam mit Freunden zu grillen, sich ungestört zurückzuziehen oder sich fernab von den Blicken der Nachbarn faul in der Sonne zu rekeln – vorausgesetzt, die Bauherren haben bei der Errichtung sorgfältig geplant. Andernfalls kann es schnell passieren, dass man statt in behaglicher Privatsphäre auf dem Präsentierteller landet oder der Wind ungehindert hindurchfegt.

Terrasse direkt nach dem Neubau?

Die häufigste Form der Terrasse ist der Freisitz am Haus. Als Richtwert für die Größe einer intensiv von einer ganzen Familie benutzten Terrasse gelten gemeinhin zwischen 30 und 50 Quadratmeter. „Wir haben von vornherein etwas größer geplant“, sagt Angela Schantini aus Thannhausen. „Schließlich nimmt ja schon ein größerer Tisch recht viel Platz in Anspruch.“

Da sich besonders bei Neubauten das Erdreich für gewöhnlich noch etwas senkt, sollte man mit dem Anlegen befestigter Terrassen besser noch eine Weile warten. Für die Bodenbefestigung gibt es verschiedene Möglichkeiten: Für betonierte Terrassen dient als Untergrund eine Schotterschicht, auf die der Beton nach dem Verschalen gegossen wird. Bevorzugt man hingegen eine Befestigung mit Bodenbelägen, besteht der Unterbau aus einer etwa 30 Zentimeter hohen Schicht aus Grobkies, über die eine rund fünf Zentimeter dicke Verlegeschicht aus Sand geschüttet wird.

Eine Terrasse bauen: Welcher Untergrund eignet sich?

Schantinis entschieden sich für letztere Lösung. Für ihre Außenanlage wurden Schotter und Kies verdichtet und schließlich mit Terrassenplatten belegt. „So kann der Regen leicht in den Fugen versickern.“ Da ihr Zuhause in einem Hochwasser gefährdeten Gebiet liegt, sahen sie sich mit einem enormen Höhenunterschied gegenüber dem Garten konfrontiert. „Durch Zufall konnten wir günstig an große Findlinge aus dem Allgäu gelangen, die wir als Steinwall um die Terrasse schichteten“, erzählt die 34-Jährige. Ein echter Knochenjob, auch wenn ein Bekannter mit dem Minibagger mithalf. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Die lose mit Zement befestigte Mauer ist ein echter Hingucker und bietet zudem Platz für ein kleines Kräuterbeet.

Foto: ©pics721 - stock.adobe.com

Gestaltung der Terrasse: Ideen zu Bepflanzung und Sonnenschutz

Gerne wird die Terrasse auch als „grünes Wohnzimmer“ bezeichnet. Schön, wenn dieses auch bei weniger angenehmem Wetter nutzbar ist. So empfiehlt sich auf südlich gerichteten Freisitzen eine Markise, die vor starker Sonneneinstrahlung schützt. Wer auch bei Regen die Vorteile einer Terrasse genießen möchte, sollte über eine Überdachung aus blankem Glas nachdenken. Und wenn bei alleinstehenden Häusern der Wind um die Ecken pfeift, empfiehlt sich eine Verkleidung, die vielleicht sogar bepflanzt werden kann. „Ein solcher Schutz  ist auf unserer Terrasse auch noch notwendig“, sagt Angela Schantini. „Nur wie er letztlich aussehen soll, das wissen wir noch nicht.“

Natursteine weisen meist gewisse Farbschwankungen auf. Diese Nuancierungen und die individuelle Struktur jedes Steins machen das Material zu einem beliebten Belag für Terrassenböden. Um ein besonders harmonischen Farbbild zu erzielen und den natürlichen Charme des Materials zu entfesseln, raten Fachleute dazu, die Steine beim Verlegen immer aus verschiedenen Lagen und Paketen zu mischen. So wirkt die Fläche später besonders gleichmäßig und erweckt nicht den Eindruck eines „Flickenteppichs“.

Vor vier Jahren haben Angela Schantini und ihr Mann Daniel ihr neues Zuhause in Thannhausen bezogen – einen hübschen Neubau in Ortsrandlage. Mit Pflanzen hatte die heute 34-Jährige bis zu diesem Zeitpunkt  wenig am Hut. „Erst mit dem Eigenheim kam die Liebe zum Garten“, sagt sie. Um optimal auf die Anlage ihrer grünen Oase vorbereitet zu sein, besuchte das Ehepaar im Vorfeld eine Veranstaltung der Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege im Kreislehrgarten Krumbach. „Das hat uns sehr weitergeholfen.“ Inzwischen ist Angela Schantini selbst ein waschechter Gartenexperte und setzt beim Düngen ihrer blühenden Lieblinge auf die Natur. Für ihre Rosen etwa mischt sie kleingeschnittene Bananenschalen mit Kaffeesatz und harkt den nährstoffreichen Dung in die Erde ein. „Den Pflanzen gefällt’s – und sie danken es mit vielen wunderschönen Blüten.“

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