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Seerosen im Gartenteich: Steckbrief und Pflegetipps

Seerosen sind eine Zier für jeden Wassergarten.
Seerosen benötigen einen besonders gehaltvollen Boden. Wir haben Tipps und Pflegehinweise zur Seerose für Sie.
Foto: Florian Sanktjohanser, dpa

Seerosen sind eine Bereicherung für jeden Gartenteich, doch die Pflanze hat gleichzeitig auch hohe Ansprüche. Wir haben Tipps und Pflegehinweise zur Seerose für Sie.

Sie sind die Zier eines jeden Gartenteichs: Seerosen. Mancher Hausbesitzer soll allein wegen ihrer Schönheit den Bau einer Wasserfläche in Angriff genommen haben. Zu Recht: Schließlich sind die schwimmenden Blüten etwas ganz besonderes. Die Wasserpflanzen blicken auf eine sehr lange Tradition zurück und sollen bereits die alten Ägypter in ihren Tempelgärten begeistert haben. In unseren Breiten zählen die Blüten der Weißen Seerose zu den größten der heimischen Flora. Sie ist nicht selten schon im Frühling, spätestens aber ab Juni zu bewundern und stellt ihre ganze Pracht dann bis in den Herbst hinein zur Schau. Wer in seinem eigenen Gartengewässer in den Genuss einer solchen Augenweide kommen möchte, muss vor allem zwei Dinge mitbringen: ausreichend Platz mit einem sehr nährstoffreichen Boden.

Weiße Seerosen: Tipps für den richtigen Boden und Standort

Weiße Seerosen benötigen viel Kraft, um ihre mächtigen Blüten zu entwickeln. Als Starkzehrer benötigen sie einen schlammigen, gehaltvollen Boden. Notfalls kann man mit einem phosphatfreiem Dünger nachhelfen, auch ein Ausdünnen der feinen Wurzeln kann gute Ergebnisse bewirken. Gepflanzt wird das Schmuckstück nicht direkt in den Teichgrund, sondern in speziellen Pflanzkörben aus einem un- oder nur schwer verrottbaren Material. Dies hilft später bei der Pflege und verhindert gleichzeitig übermäßige Wucherung. Als Pflanzsubstrat dienen ein Gemisch aus Lehm und Sand sowie ein Langzeitdünger wie Hornspäne. Ein Stück Sackleinen im Pflanzkorb verhindert, dass die Pflanzerde im Wasser ausgeschwemmt wird.

Foto: ©danielschoenen - stock.adobe.com

Seerosen: Arten, Blüten und Pflegetipps

Seerosen gibt es in unzähligen verschiedenen Formen, Farben und Züchtungen. Aufgrund ihrer mitunter doch recht üppigen Ausmaße – das Rhizom einer betagten Pflanze kann Armesdicke erreichen – sind nur bedingt für kleine Teiche zu empfehlen. Hier eignet sich die Verwendung von Teichrosen oder speziellen Zwergseerosen, die in punkto Platz deutlich anspruchsloser ist. Wer jedoch eine entsprechende Wasserfläche von mindestens 15 Quadratmetern (bei einer Tiefe von mehr als 70 Zentimetern) sein Eigen nennt, wird mit der Weißen Seerose viel Vergnügen haben. Winterharte Seerosen sollten übrigens idealerweise im Frühjahr gepflanzt werden, um ihnen während der Sommermonate genügen Zeit zu geben, Kraft für die kalte Jahreszeit zu tanken. Nichtwinterharte Sorten hingegen werden erst ins Wasser gesetzt, wenn die Tagestemperatur im Wasser wenigstens 20 Grad Celsius beträgt.

Die weiße Seerose: Steckbrief und Pflegehinweise

Wer eine Seerose pflückt, wird von Nixen in die Tiefe des Sees gezogen. So jedenfalls beschreibt es eine alte Sage und stellt die Königin der Wasserpflanzen damit in ein enges Verhältnis zu den Fabelwesen. Tatsächlich sind bereits Schwimmer beim Versuch eine blühende Trophäe für ihre Angebetete ans Ufer zu bringen ertrunken. Dies dürfte aber nicht an mystischen Unterwasserwesen gelegen haben, sondern vielmehr an den langen, seilartigen Blattstielen, in denen sich die Schwimmer verheddert haben. Doch sicher ist sicher: Also Finger weg von den Seerosen!

Steckbrief:

  • Name: Weiße Seerose
  • Botanischer Name: Nymphaea alba
  • •Familie: Seerosengewächse (Nymphaeaceae)
  • Unterfamilie: Nymphaeoideae
  • Lebensraum: weiche Böden von Teichen, Seen und langsam fließenden Flüssen, geschützte Meeresbuchten
  • Lebenszyklus: mehrjährig
  • Blütezeit: Mai bis September
  • Blütenfarbe: weiß
  • Wurzeltiefe: 100 bis 300 Zentimeter

Pflegehinweis:

  • Aufwuchs nach der Blüte mähen, um Verfilzung der Grasnarbe zu verhindern
  • auf Dünger oder Herbizide verzichten
  • sonnigen, trockenen Standort wählen
  • Schutzstatus: einige Seerosen-Arten, etwa die Nymphaea candida oder die Nymphaea tetragona, sind besonders geschützt nach Bundes-Artenschutzverordnung
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