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E-Zigarette
31.12.2019

Wenn Eltern E-Zigaretten rauchen: Dampf reizt Haut von Kindern

Beim Konsum von E-Zigarette verdampft nicht nur die zu inhalierende Flüssigkeit, das Liquid, auch andere gefährliche Stoffe werden freigesetzt.
Foto: Friso Gentsch, dpa (Symbolfoto)

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) warnt vor gesundheitsschädlichen Stoffen in E-Zigaretten - besonders für Kinder bestehen große Risiken.

Eltern sollten vor ihren Kindern keine E-Zigaretten rauchen. Sie enthalten nicht nur wie normale Zigaretten Nikotin, sondern auch andere gefährliche Stoffe. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin und warnt: E-Zigaretten vor Kindern zu rauchen, kann dem Nachwuchs schaden.

Acetaldehyd und Acrolein reizen demnach beispielsweise Haut und Schleimhäute von Kindern und schaden den Flimmerhärchen in den Atemwegen. Mit E-Zigaretten wird Dampf erzeugt, der aus winzigen Flüssigkeitspartikeln besteht. Diese können besonders tief in die Atemwege von Kindern eindringen und sich dort ablagern. Die E-Zigarette ist in dieser Hinsicht nicht weniger gefährlich als herkömmliche Zigaretten. Welche Folgen das für ihre Gesundheit hat, ist dem BVKJ zufolge noch nicht abzusehen. dpa/tmn

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