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  3. Fernsehen und Radio: ARD und ZDF: Rundfunkbeitrag soll bis 2029 auf 21 Euro erhöht werden

Fernsehen und Radio
21.08.2017

ARD und ZDF: Rundfunkbeitrag soll bis 2029 auf 21 Euro erhöht werden

ARD und ZDF wollen die Rundfunkbeiträge wohl bis 2029 auf 21 Euro erhöhen.
Foto: Arno Burgi/dpa (Symbolbild)

Der Rundfunkbeitrag soll Medienberichten zufolge von momentan 17,50 Euro bis 2029 auf 21 Euro erhöht werden. Was passiert eigentlich genau mit diesem Geld?

Vor Kurzem wurde noch darüber spekuliert, ob die Rundfunkbeiträge sinken, nachdem ARD und ZDF beim Wettbieten um teure TV-Rechte zuletzt einige Male leer ausgingen. Doch das Gegenteil soll der Fall sein, wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nun berichtet. Nach deren Informationen werden die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland im September den für sie zuständigen Bundesländern eine automatische Anpassung der Rundfunkbeiträge vorschlagen. Die Gebühren sollen dann schrittweise von den momentan 17,50 Euro bis 2029 auf 21 Euro pro Monat erhöht werden.

Jährlich entspreche das einem Preisanstieg des öffentlich finanzierten Fernsehens um 1,75 Prozent. Seit vier Jahren ist jeder Haushalt - mit oder ohne Fernseher - gezwungen, den Rundfunkbeitrag zu bezahlen. Lesen Sie hier, wer sich vom Rundfunkbeitrag befreien lassen kann.

Erhöhung des Rundfunkbeitrags: Was passiert mit dem Geld?

Von den 17,50 Euro Rundfunkbeitrag, die jeder Haushalt derzeit pro Monat zahlen muss, erhält die ARD 12,37 Euro. 4,32 Euro gehen ans ZDF , 33 Cent an die jeweilige Landesmedienanstalt (in Bayern die Bayerische Landeszentrale für Neue Medien) und 48 Cent ans Deutschlandradio.

Was die einzelnen Sender genau mit dem Geld machen? Laut der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten fließen angeblich nur 40 Prozent des Rundfunkbeitrags direkt ins Programm, weil die Kommission, wie NDR-Sprecher Martin Gartzke erläutert, "unter Programmkosten vor allem fertig ‚eingekauftes‘ Programm wie Auftragsproduktionen, Film- und Sportrechte zusammenfasst". Gartzke weist jedoch darauf hin, dass auch Sach- und Personalkosten der Erfüllung des Programmauftrags dienten. So würden Gehälter von Kameraleuten, Tontechnikern oder Redakteuren unter Personal- und nicht unter Programmaufwand verbucht. "Doch ihre Arbeit dient allein dem Programm." AZ

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.08.2017

Bevor man die Gebühren erhöht wäre sparen angesagt.Ein Beispiel die sogennaten Experten bei den Sportübertragungen ob Winter wie Sommer können wegfallen deren Gelaber würde nicht fehlenein Heinz Mägerlein Harry Valerien oder Ernst Huberty benötigten keinen Experten an ihrer Seite

22.08.2017

Das dumme Gelabbbbbere der sogenannten Sportexperten sollt man sofort beenden. Die Kommentatoren der Veranstaltungen sind alle predestiniert für daß was sie machen. Da braucht es keinen Scholl oder Becker mit ihren schlauen nichtssagenden Kommentaren. Geld war ja immer genug da, damit hat man den Mist aufgebläht und die Gebührenzahler sind die dummen Zahler.

21.08.2017

Wer immer glaubt, daß unsere Gesellschaft so "frei" ist - hier ist nur ein Beweis, daß dem mit dieser Zwangsabgabe nicht so ist.

21.08.2017

Ohne die ÖR bekämen wir unsere Informationen nur über die private quoten- und werbeeinnahmenabhängige, gewinnorientierte Verblödungsmaschinerie. Das Ergebnis ist auch in Deutschland dank RTL, Sat 1 und Co. erkennbar - noch besser in den (Trump)-USA. Die paar Euronen für ÖR Rundfunk und Fernsehen sind im eigenen und vor allem dem Interesse unserer Nachkommen gut angelegtes Geld.

21.08.2017

Genau so schauts aus, aber das werden Viele wohl schon nicht mehr verstehen...

22.08.2017

Die Nachrichten auf z.B. RTL sind nicht weniger glaubwürdig als bei ARD und ZDF.

22.08.2017

Es geht nicht nur um die Glaubwürdigkeit der Nachrichten. Die erste Möglichkeit der Meinungsmache besteht bereits bei der Auswahl welche News gesendet werden und welche Gewichtung ihnen beigemessen wird. Haben Sie bei den großen Privaten schon mal eine gute Dokumentation gesehen? Oder gar kritische Magazine? Bei mir sieht die ganze Familie kein Privatfernsehen. Schon allein wegen des schwachsinnigen Werbeterrors. Mir wäre am liebsten die würden verschwinden. Denen ist es auch zu verdanken, dass wir weder österreichisches noch schweizer Fernsehen legal über Satellit empfangen dürfen während unsere deutschen öffentlich rechtlichen Fernseh- und Rundfunksender überall frei und unverschlüsselt über Astra gesehen werden können. Und das in einem Europa mit offenen Grenzen zwischen den Mitgliedsstaaten!

20.08.2017

Was passiert eigentlich mit dem Geld! Viel primitiver Schwachsinniger Mist wird produziert und eingekauft.