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Verschwendung: Mit diesen drei Tipps werfen Sie weniger Lebensmittel weg

Verschwendung

Mit diesen drei Tipps werfen Sie weniger Lebensmittel weg

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    Ein Apfel in der Packung ist verschimmelt und alle kommen in die Tonne. Die Portion beim Mittagessen war zu groß und was nicht gegessen wurde, wird weggeschmissen. Das muss nicht sein.
    Ein Apfel in der Packung ist verschimmelt und alle kommen in die Tonne. Die Portion beim Mittagessen war zu groß und was nicht gegessen wurde, wird weggeschmissen. Das muss nicht sein. Foto: Patrick Pleul, dpa (Archiv)

    Hungrig eingekauft, spontan essen gegangen - und schon sind Kühlschrank und Vorratskammer voll mit ungenutzten Lebensmitteln. Damit das nicht alles im Müll landet, gibt es die folgenden Tipps der Verbraucherzentralen Hamburg und Nordrhein-Westfalen:

    Drei Tipps gegen die Verschwendung von Lebensmitteln

    Richtig lagern: Die richtige Temperatur und optimale Bedingungen sorgen dafür, dass vor allem Obst und Gemüse nicht so schnell verderben. Wichtigste Grundregel: Neben dem Kühlschrank braucht jede Küche noch fünf weitere Lagerungsorte, Fächer in einem Regal zum Beispiel. Eins ist für Obst, eins für Gemüse. Dazu kommt ein Brotkasten, eine Dunkelbox und ein Lagerort für alles weitere.

    Mindesthaltbarkeitsdatum ignorieren: Abgelaufen ist nicht gleich schlecht, im Gegenteil. Fast alle Lebensmittel lassen sich auch nach dem Stichtag noch bedenkenlos verzehren, wenn Seh- und Riechtest positiv ausfallen - Bier, Öl oder Marmelade zum Beispiel sogar Monate später. Nur bei Fisch und Fleisch sollte man das Verbrauchsdatum unbedingt einhalten.

    Alternativ verwenden: Nur weil etwas roh oder frisch nicht mehr schmeckt, muss es noch lange nicht in den Müll. Erst vor kurzem abgelaufene Eier lassen sich etwa zum Backen verwenden: Hohe Temperaturen töten eventuelle Keime. Auch nicht mehr ganz so aromatische Schokolade kann im Kuchen landen, aus schrumpeligen Kartoffeln wird Brei, altes Brot wird zum Croûton. (dpa)

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