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Essens-Kolumne
03.06.2024

Die besten Tipps für das Essen unterwegs

Gerade auf Festivals muss das Essen unkompliziert und haltbar sein.
Foto: Silas Stein, dpa

Es müssen nicht immer Dosenravioli oder Landjäger sein. Mit ein wenig Vorbereitung lässt sich auch unterwegs gesund und vielfältig genießen.

Wandern, Campen, Ausflüge mit Picknick oder auch der Besuch eines Festivals – wenn die Sonne scheint, lockt es die meisten nach draußen. Will man nicht nur auf die Verpflegungsangebote vor Ort setzen, stellt sich die Frage, welche Lebensmittel man problemlos mitnehmen kann. Haltbar sollen sie sein und sich möglichst unkompliziert transportieren und zubereiten lassen. 

Wer mit dem Camper oder Wohnmobil reist, hat meist eine Kochgelegenheit und einen Kühlschrank an Bord. Für das Auto gibt es Kühlboxen, die sich dort anschließen lassen. Darin lassen sich auch frische Produkte wie Fleisch, Fisch, Wurst und Milchprodukte oder deren vegetarische und vegane Alternativen, die gekühlt werden müssen, länger lagern. 

Unterwegs mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Fahrrad oder zu Fuß hat man weniger Möglichkeiten. Kühltaschen mit Kühlakkus halten Kühlgut nicht ganz so lange frisch. Wer darin Grillgut, Salate und so weiter aufbewahrt, sollte diese Lebensmittel möglichst schnell verbrauchen. Bei längeren Aufenthalten sollte man daher etwa Grillgut am ersten Tag komplett zubereiten. Die Reste lassen sich am nächsten Tag noch kalt oder erwärmt genießen. 

Auf Einweggrills besser verzichten

Beim Grillen sollte man der Umwelt und dem Geschmack zuliebe zudem auf Einweggrills verzichten. Handliche Kocher wie Gaskartuschenmodelle lassen sich zusammen mit einem Topf gut im Rucksack unterbringen, sodass man auch beim Wandern oder auf einem Festival nicht auf warmes Essen oder heiße Getränke verzichten muss.

Fertiggerichte in Dosen wie Ravioli oder Tütensuppen, denen nur noch Wasser zugefügt werden muss, sind Klassiker des Festival-Essens. Es gibt aber viele weitere Lebensmittel, die auch ungekühlt haltbar sind: Brot, Reis- und Maiswaffeln, Wraps, Müsli, Granola, Haferflocken, Nüsse, Trockenfrüchte, Frucht- oder Müsliriegel, Nussmus, Honig, Konfitüre, Pesto, Nudeln, Reis, Risottomischungen, Hartwurst, Milchpulver … 

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Auch Hartkäse wie Parmesan, frisches Obst oder Gemüse halten einige Tage ohne Kühlung. Auf die Packliste gehören dann auch noch Gemüsebrühe, Salz und Gewürze. Damit lassen sich einfache Gerichte zaubern, die schmecken und Abwechslung bringen. 

Vieles lässt sich zu Hause vorbereiten

Zum Frühstück ein Porridge aus Haferflocken, Trockenmilch (oder einem Pflanzendrinkpulver), Wasser und frischen oder Trockenfrüchten oder Brot mit Honig oder Nussmus. Als deftige Mahlzeit ein Wrap mit Pesto, Eisbergsalat, frischen Tomaten und Parmesan oder ein Risotto, dessen Zutaten man vorab zu Hause zusammenmischt und dem man vor Ort ein paar frische Zutaten wie Tomaten oder Zucchini zufügt. 

One-Pot-Pasta oder Gemüsepfannen mit frischem oder Dosengemüse lassen sich ebenfalls schnell und einfach zubereiten. Energie für zwischendurch liefern Nüsse, Trockenfrüchte. Vorab lassen sich aus Haferflocken und Bananen oder Beerenobst "Energiekekse" backen, die einige Tage halten. Und auch das beliebte Bananenbrot eignet sich für unterwegs.

Getränke sollte man nicht vergessen. Säfte, die nicht aus dem Kühlregal stammen, lassen sich ohne Kühlung lagern. Einmal geöffnet, sollten sie aber schnell aufgebraucht werden. Das gilt auch für H-Milch. Kaffeeliebhaber können auf Instantprodukte setzen. Wer die nicht mag, kommt mit einem Espressokocher oder einer Stempelkanne unkompliziert an das begehrte Heißgetränk. 

Damit man nicht alles nur mit den Händen essen muss, sollte man auch an Besteck, Teller und Trinkgefäße denken. Wer länger unterwegs ist, sollte auch für den Abwasch vorsorgen. Nicht zu vergessen Müllbeutel, um die Abfälle zu entsorgen. So vorbereitet lässt sich die Zeit draußen guten Gewissens genießen.

Zur Person: Anja Schwengel-Exner ist Fachberaterin für Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale Bayern.

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