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Finanz-Kolumne
26.02.2024

Payback und Co.: Für wen sich Bonuskarten lohnen

Das Bonussystem Payback ist im Handel weit verbreitet.
Foto: Britta Pedersen, dpa

Geld zurück bei jedem Einkauf, das versprechen die Kundenkarten vieler Unternehmen. Doch auf das Kleingedruckte kommt es an.

Treue Kunden gewinnt man nicht nur durch ein überzeugendes Angebot, ebenso wichtig ist der Anreiz beim Kunden, dem Unternehmen auch in Zukunft treu bleiben zu wollen. Viele Unternehmen versuchen diese Kundenbindung durch Kundenkarten zu erreichen. Wer dabei ist, erhält Rabatte und Boni beim Einkauf. Meist kostenlos, denn man bezahlt mit seinen Daten. Die Vergünstigungen beim Einkauf haben den Effekt, dass der Kunde mit hoher Wahrscheinlichkeit wiederkommt, um auch in Zukunft keine Belohnung zu verpassen.

Auch wenn es viele Varianten auf dem Markt gibt, ist das Grundprinzip der Kundenkarten immer ähnlich. Bei jedem Einkauf erhält der Kunde umsatzabhängige Punkte. Diese werden später in Prämien in Geld- oder Sachform umgewandelt. Um das Horten von Guthaben zu verhindern, sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen maximale Punktzahlen und Einlösefristen festgelegt. 

Marktführer bei Kundenkarten ist Payback

Beim Marktführer Payback kann der Kunde ab 1000 Punkten zwischen einer Prämie, einem Einkaufsgutschein oder einer Barauszahlung wählen. Pro Euro Umsatz wird ein Punkt gutgeschrieben. Bei Coupons kann man beim Kauf bestimmter Produkte oder Dienstleistungen auch mehrfach Punkte sammeln, was einen zusätzlichen Kaufanreiz bieten soll. Andere Rabattkarten bieten Preisnachlässe beim Einkauf von bis zu drei Prozent.

Neben den großen Zusammenschlüssen vieler Unternehmen unter Betreibern wie DeutschlandCard oder Payback gibt es noch Rabattkarten einzelner Unternehmen, die aber ähnlich funktionieren. Dazu gehören auch die Supermarkt-Apps der Handelsketten, die mit Bezahlfunktionen, Rabatten und anderen Vorteilen locken. 

Zehn Prozent Ersparnis sind drin

Lohnt sich eine Kundenkarte? Für konsequente Rabattjäger, die vor allem auf Sonderaktionen achten und die Einlösefristen für die Punkte stets im Auge behalten, sind durchaus wiederkehrende Kostenvorteile von bis zu zehn Prozent drin. Rabatte, die übrigens alle Kunden mitfinanzieren. Denn wer nicht am Kundenbindungssystem eines Unternehmens teilnimmt, zahlt dort etwas mehr. Dafür behält man aber eher seine Entscheidungsfreiheit. So besteht bei Punktejägern immer die Gefahr, in einen Prämien-Tunnelblick zu verfallen und günstigere Konkurrenzangebote nicht mehr wahrzunehmen. 

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Wer beim Einkaufen die Kundenkarte zückt, erklärt sich damit einverstanden, dass Ort und Zeit des Einkaufs, der Preis der Ware oder Dienstleistung und die Höhe des Rabatts bzw. die Anzahl der Bonuspunkte gespeichert werden. Weitere persönliche Daten wie Familienstand, Haushaltsgröße, Einkommen, Beruf oder Hobbys bis hin zum Warenkorb dürfen nur nach ausdrücklicher Einwilligung erhoben werden. Wer die Kundenkarte als App nutzt, sollte zudem kritisch prüfen, ob diese wirklich Mikrofon und Standort benötigt. 

Wer datenarm leben will, sollte auf Rabattkarten verzichten

Wie tief die Einblicke der Unternehmen in das eigene Leben sind, kann man selbst nur schwer abschätzen. So können anhand der Umsatzdaten auch Nutzungs- und Kundenprofile erstellt werden, um individuelle Angebote zu schnüren und diese für Werbezwecke zu nutzen. Wer datenschutzrechtlich auf der sicheren Seite sein will, sollte im Zweifel die Finger von Rabattkarten lassen.

Zur Person: Sascha Straub ist Fachmann für Finanzfragen und Versicherungen bei der Verbraucherzentrale Bayern.

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