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Garten-Kolumne
08.07.2023

Jetzt müssen Lauch, Grünkohl und Rosenkohl in die Erde

So dekorativ ist toskanischer Schwarzkohl, rechts im Hintergrund „normaler“ Grünkohl.
Foto: Marianne Scheu-Helgert

Gemüse, das im langen Herbst und im Winter erntereif sein soll, findet jetzt im Beet Platz. Auch Pflücksalat oder Buschbohnen lassen sich im Hochsommer noch aussäen. Worauf man dabei achten muss.

Lange Mittsommer-Abende und laue Sommernächte – was gibt es in diesen Wochen Schöneres, als den Garten und die Natur in vollen Zügen zu genießen? Für die Pflanzen bedeuten die langen Sommertage Tage eine bestmögliche Ausnutzung der Sonnenenergie. Ihre grünen Blätter nehmen als Bio-Photozellen Energie auf, die sie zur Zucker- und Aromabildung benötigen. Bekanntlich nehmen grüne Pflanzen Kohlendioxid als Baustoff aus der Luft auf und scheiden nebenbei den für uns wichtigen Sauerstoff als „Abfallprodukt“ aus. Am besten arbeiten diese biochemischen Kleinstfabriken bei ausreichender Bodenfeuchte und bei mäßiger Wärme. Bei Trockenheit oder Hitze über etwa 35 Grad schließen sie ihre Atemöffnungen, die Stoffproduktion stoppt.

Wer will denn jetzt auf der Gartenliege an den Winter denken? Einen üppig grünen Gemüsegarten von Oktober bis Fasching mit klassischen Gemüsearten wie Rosenkohl, Chinakohl, Lauch, Zuckerhutsalat oder auch mit neuen Gartenentdeckungen wie Senfkohl (Pak Choi) oder Kohlröschen wird nur haben, wer ab sofort und laufend frei werdende Plätze in den Gemüsebeeten mit genau diesen Kulturen füllt. Die langen Lichtstunden geben den Sämlingen und Jungpflanzen ihnen beste Startbedingungen. Höchste Zeit ist es anfangs Juli für die Pflanzung mit Lauch, Rosenkohl und Kohlröschen, auch für Brokkoli und Blumenkohl (nur bei allerbester Gießpflege zu empfehlen) reicht die Zeit bis zur kalten Jahreszeit noch.

Feldsalat, Spinat, Chinakohl im Sommer aussäen

Sogar Buschbohnen kann man noch lohnend aussäen. Zum Monatsende genügt das Restjahr noch für Feldsalat, Spinat, Rettich und auch noch Senfkohl, Chinakohl und dazu Kopf- und Pflücksalate aller Art, einschließlich Romanasalaten. Viele dieser Kulturen werden dann auch nach dem ersten Frost, den wir erfahrungsgemäß im Oktober zu erwarten haben, unsere Beete attraktiv grün halten und auch für erfrischende Salate und Gemüse auf dem Tisch sorgen. So werden diese Kulturen das Gartenbild bestimmen, wenn Gurken, Zucchini, Kürbis und Tomaten mit dem unvermeidlichen ersten Raureif absterben. 

Wer viel Platz und Zeit hat, kann die genannten Kulturen in Saatschalen oder Einzeltöpfchen mit nährstoffarmer Aussaaterde anziehen. Einfacher ist es, in diesen Wochen öfter in eine Gärtnerei oder einen Gartenfachmarkt zu schauen: Gut geführte Geschäfte halten zeitgerecht die richtigen Jungpflanzen bereit. 

Mulchen hält den Boden im Sommer feucht

Etwas aufwendig wird es sein, diese Pflanzungen und Saaten über die womöglich trockenheißen Sommerwochen zu bekommen. Ich bestreue den Boden in den noch weiten Zwischenräumen mit Laub und Blättern aller Art. Nach den Erfahrungen des letzten Jahres habe ich auch den letzten ergiebigen Rasenschnitt getrocknet in Säcke gepackt. Er leistet dann gute Dienste, indem er den Boden hilft, das mühsam ausgebrachte Gießwasser viel länger zu halten. 

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Schattierter Boden erhitzt sich nicht so schnell, die Mulchschicht bremst zusätzlich die austrocknenden Winde.

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