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Reisekasse
08.09.2023

Geld sparen im Urlaub: Diese sieben Tipps helfen

Strand auf der Insel Mallorca: Im Urlaub gibt es enormes Potenzial, Geld zu sparen.
Foto: Clara Margais, dpa (Archivbild)

Die Lebenshaltungskosten werden immer höher - das gilt auch für Urlaubsreisen. Jedoch lässt sich davor und währenddessen viel Geld sparen. Wir haben Tipps, wie das gelingt.

Urlaubsreisen scheinen 2023 so teuer wie nie zuvor. Die Nachwehen der Corona- und der Energiekrise sowie die einhergehende Inflation haben bei vielen Menschen Spuren hinterlassen. Auch im Tourismussektor schlägt die Teuerungsrate zu - und macht die Reise zum Urlaubsziel teurer. Das dürfte sämtliche Verkehrsmittel betreffen: Flugzeug, Schiff, Zug und auch das Auto, was im Wesentlichen auch an den Treibstoffkosten liegt. Dazu haben Reiseanbieter spürbar an der Preisschraube gedreht, was sich durch teils massive Preissteigerungen bemerkbar macht.

Viele Menschen stellt das vor Probleme. Laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) gaben bei einer Umfrage 24 Prozent von insgesamt 5000 Befragten an, dass sie weniger Geld für eine Reise aufwenden möchten - oder eben ganz verzichten. Als Verbraucher ist man nur vordergründig zur Tatenlosigkeit verdammt: Vielmehr können Maßnahmen ergriffen werden, um umgekehrt an der Preisschraube zu drehen und damit Geld zu sparen. Das funktioniert über verschiedene Kniffe, die man - je nach Budget - selbst beherzigen kann. Wir haben sieben wertvolle Tipps, mit denen sich im oder bereits vor dem Urlaub die Reisekasse schonen lässt.

1. Geld sparen mit der Wahl des Reiseziels

Mit der Wahl von Urlaubsort und Transportmittel fällt die wohl wichtigste Entscheidung im Hinblick auf die Kosten. Populäre Touristen-Destinationen sind oftmals teurer, das betrifft auch die Unterhaltskosten vor Ort. In teuren Metropolen wie Zürich, Oslo oder Singapur wird die Reisekasse zwangsläufig mehr strapaziert, schildert Ab-in-den-urlaub.de. Wer fremde Länder erkunden will, kann dies auch in kleineren Städten abseits der großen Metropolen tun. Dort ticken die Uhren in der Regel langsamer, die Menschen sind weniger gestresst und der kommerzielle Aspekt ist weniger ausgeprägt. Dort kann man die Region mindestens ebenso gut kennenlernen. Dazu gibt es ganze Länder, die als Urlaubsregion zum Beispiel in Deutschland unter dem Radar laufen. Jedoch existieren auch Reiseziele, die 2023 gemieden werden sollten.

2. Frühzeitig den Urlaub buchen

Der Zeitpunkt, wann eine Reise gebucht wird, spielt eine große Rolle für die Höhe der Kosten. Dabei gilt zumeist: Je früher ein Urlaub gebucht wird, umso günstiger ist er. Frühentschlossene sollten mit dem Buchen nicht allzu lange warten, wenn sie sich bereits für ein Urlaubsziel entschieden haben. Es könnte sich nämlich lohnen, sogenannte "Frühbucherrabatte" zu nutzen, wie wir berichteten. Viele Reiseanbieter erhöhen monatlich die Preise für die Angebote, was natürlich auch mit der Verfügbarkeit beziehungsweise der Auslastung zu tun hat.

3. Wahl des geeigneten Transportmittels

Wer sich eine teure Flugreise gönnt und am Zielort öfter mal mit dem Taxi fährt, verliert wesentlich mehr Geld als jemand, der einen anderen Weg wählt: Beim Buchen sind zum Beispiel (Langstrecken-)Transitflüge oder Gabelflüge zumeist deutlich günstiger als Direktflüge. Darauf verweist zum Beispiel das Flugportal Swoodoo.com. Dafür ist man natürlich länger unterwegs, was für Familien mit Kind oder zeitgetriebene Reisende ein Hindernis darstellt.

Sollte es sich nicht um eine Fernreise handeln, sollte man auch in Betracht ziehen, mit dem Auto zu fahren. Bei mehreren Personen ist das in der Regel immer günstiger, als Flug- oder auch Zugtickets zu kaufen. Ein weiterer Vorteil: am Urlaubsziel ist man mobil und unabhängig. Geld sparen lässt sich auch, wenn man statt Taxi zu fahren auf den öffentlichen Nahverkehr setzt - sofern vorhanden.

4. Der richtige Wochentag und die Reisezeit kann Geld sparen

Ein anderer, wichtiger Punkt ist der gebuchte Zeitraum der Reise: An Wochenenden sind Flug- und Zugtickets in der Regel immer teurer, als unter der Woche. Auch "antizyklische" Uhrzeiten sorgen dafür, dass man enorm viel Geld sparen kann. Wer werktags mitten in der Nacht fliegt oder frühmorgens, kommt im Normalfall günstiger weg als an Wochenenden zu "humanen" Zeiten, erläutert auch Reisereporter.de. Das bedeutet zwar eine große Herausforderung für den inneren Rhythmus, ist aber auf der anderen Seite auch ein Abenteuer. Auch Ferienzeiten sollte man aus Kostengründen meiden, falls es geht. Familien mit (schulpflichtigen) Kindern haben es diesbezüglich nämlich schwer: Sie sind an die Ferienzeiten ihres jeweiligen Bundeslandes gebunden - und da wird von den Reiseanbietern angesichts dem erhöhten Aufkommen traditionell an der Preisschraube gedreht.

5. Thema Verpflegung: Proviant mitnehmen, statt am Flughafen zu kaufen

Ein wichtiges Thema ist die Ernährung. Hier gibt es gleich zwei Aspekte, die lohnen, erwähnt zu werden: Zum einen sollte man vermeiden, beim Fliegen vor Ort teure Lebensmittel zu kaufen. Verpflegung für den Transport lässt sich im Handgepäck verstauen, Trinken kann man bis zum Security-Check und dann wieder im Flugzeug. Jedoch: Leere Flaschen können ebenfalls durch die Sicherheitskontrolle gebracht werden, und immer mehr Airports stellen Trinkspender zum Wasser auffüllen in die Abflughalle.

Im Urlaub selbst stellt sich ebenfalls die Frage nach der Nahrung. Man kann teure Unterkünfte mit Vollverpflegung buchen, nur um hinterher ein schlechtes Gewissen zu haben, weil man sich übernommen hat. Durchgehend essen muss niemand, die Alternative: eine Privatunterkunft mieten und das Essen im Supermarkt selbst besorgen. Ist natürlich nicht ganz so bequem, kann jedoch eine Menge Geld sparen. Ein bisschen Verzicht kann auch im Urlaub nicht schaden, führt zum Beispiel Urlaubsguru.de aus.

6. Die Urlaubsregion abseits der Touristen-Hotspots erkunden

Auch bei der Wahl der Ausflugsziele lassen sich Kosten verhindern: Freilich sind beliebte Attraktionen wie Venedig, das Louvre in Paris oder La Rambla in Barcelona typische Hotspots, die man als Tourist mal gesehen haben "muss". Dort weiß man jedoch um den Stellenwert der Highlights - und langt bei den Preisen dementsprechend zu. Dabei gibt es oftmals viele weitere, sehenswerte Plätze in der Region, wo es entspannter zugeht: Dort befinden sich in der Regel kaum Menschentrauben und die Preise abseits der bekannten Schauplätze zumeist günstiger. Außerdem gilt oftmals: Je niedriger der Status als Touristen-Hochburg, desto geringer die Gefahr, über den Tisch gezogen zu werden. Das sei zum Beispiel in Rom besonders ausgeprägt, erklärt Travelbook.de.

7. Standhaft bleiben in Souvenirläden

Zugegeben: Es ist öfter mal verlockend, als Erinnerung an den schönen Urlaub auch Andenken für zu Hause mitzunehmen. Wenn man ehrlich ist, handelt es sich bei einem Großteil der eingekauften Souvenirs um Dinge, die man im Prinzip gar nicht benötigt und die nach der Heimkehr nicht selten unbemerkt in den Tiefen des eigenen Haushalts versinken. Wer in der schönsten Zeit des Jahres also auch mal standhaft bleibt, dessen Urlaubskasse sinkt weniger rapide, führt Reisereporter.de aus. Natürlich bedeutet das nicht, dass man den Händlern am Reiseziel jegliche Einnahmen verweigern sollte. Ein gesunder Mittelweg dürfte hier das Richtige sein.