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Gesellschaftsspiele
03.12.2023

Geschenke zum Nikolaus: Großer Spaß in kleinen Boxen

Bei „District Noir“ kommt es darauf an, den richtigen Zeitpunkt fürs Karten-Ablegen und Karten-Nehmen abzupassen.
Foto: Tanja Liebmann-Décombe

Eine pfiffige Überraschung für den Nachwuchs gefällig? Wer für ein Nikolausgeschenk nicht allzu viel Geld ausgeben möchte, kann zu kompakt verpackten Spielen greifen.

Um Kindern am 6. Dezember eine Freude zu machen, sind Nüsse, Mandarinen und andere süße Leckereien natürlich eine gute Wahl. Doch es geht auch anders. Nachfolgend ein paar Tipps zu spielerischen Überraschungen, die preisgünstig sind und prima in den Stiefel passen

Für Nadelsucher

Achtung, hier fliegen Karten durch die Luft. Tatsächlich dürfen die Spieler bei „Die Nadel im Heuhaufen“ Karten auf den Tisch werfen. Zudem ist es ihnen erlaubt, Heukarten umzudrehen, und zwar mit einer speziellen Heugabelkarte. Das macht Spaß und Sinn. Die Aufgabe der Spieler ist es nämlich, die Karte mit der Nadel zu finden und sich obendrein möglichst viele Tierkarten zu schnappen. Wer dran ist, entscheidet selbst, ob er glaubt, dass das mit dem Hochwerfen oder mit der Heugabelkarte besser gelingt. Je nachdem gilt es, sich für das eine oder andere Würfelergebnis zu entscheiden. Fazit: actiongeladen und manchmal auch ärgerlich, denn mit bestimmten Karten dürfen Mitspielern Tiere geklaut werden. 

>>Die Nadel im Heuhaufen von Thomas Sellner, erschienen bei Schmidt Spiele. 2 bis 4 Spieler, ab 5 Jahre, ca. 15 Minuten, ca. 11 Euro.

Für Merkprofis

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Ein „Trio“ zu haben, bedeutet im gleichnamigen Spiel, drei gleiche Karten abzulegen. Als Regel gilt jedoch: Es dürfen nur die höchsten oder niedrigsten Karten von der Hand auf den Tisch kommen. Drei Vieren auszuspielen, wenn man auch noch Zweien und Achter hat, ist also tabu. Was also tun? Nun, wer dran ist, darf entweder eine Karte in der Tischmitte aufdecken oder bestimmen, wer am Tisch seine höchste oder tiefste Karte zeigen soll. Liegen zwei gleiche Karten offen, scheint der Schritt zum Trio nah. Doch wo nur ist die dritte Karte? Hat sie vielleicht der Spieler nach mir und kann statt mir die Beute machen? Fazit: Ein kurzweiliges Spiel für Deduktionskünstler und Merkprofis; der Schwierigkeitsgrad kann variiert werden.

>>Trio von Kaya Miyano, erschienen bei Cocktail Games/Asmodee. 3 bis 6 Spieler, ab 7 Jahre, ca. 15 Minuten, ca. 15 Euro.

Für Kartenleger

„Hennen“ klingt als Spiele-Titel ziemlich unspektakulär. Dann legt man los und staunt, wie kniffelig es sein kann, mit Karten einen rechteckigen Hühnerstall auszulegen. Herausfordernd ist das vor allem dann, wenn die Anordnung der Hennen möglichst viele Punkte bringen und auch die Auftragskarte erfüllt sein soll. Und Obacht: Jede Karte hat eine Nummer – etwa eine Drei – und Hennen, die an andersfarbige Hennen gelegt werden, müssen eine auf diese Nummer folgende oder vorausgehende Zahl aufweisen – im Beispiel also eine Zwei oder eine Vier. Ansonsten gibt es Minuspunkte. Fazit: Bei dem Spiel paart sich Glück mit taktischem Tiefgang, denn Karten, die man abwirft, können Mitspielern Steilvorlagen für ihre Auslage liefern. Toll!

>>Hennen von Giampaolo Razzino, erschienen bei Funbot. 1 bis 4 Spieler, ab 10 Jahre, ca. 20 Minuten, ca. 20 Euro.

Für Teamspieler

Schnell, schnell! Bei „Zauberzwerg“ verfolgen alle Spieler das gleiche Ziel: Die Zauberlehrlinge sollen den Wettlauf durch den magischen Wald gewinnen. Daher ist es wichtig, passende Entscheidungen zu treffen, denn die Spieler haben immer zwei Karten zur Wahl. Zeigt eine davon etwa an, dass ein Lehrling auf das nächste rote Feld springen darf und blockiert eine Hexe gerade ein rotes Feld, darf der Lehrling über sie hinweghüpfen. Mit Sonderkarten können Figuren auch zurückgesetzt werden. Das wäre für eine vorgepreschte Hexe natürlich optimal. Fazit: ein prima Spiel, um Kindern cleveres Abwägen und taktisches Vorgehen zu vermitteln; Varianten machen es noch kurzweiliger und abwechslungsreicher. Super!

>>Zauberzwerg von Bernhard Weber und Jens-Peter Schliemann, erschienen bei Amigo. 1 bis 6 Spieler, ab 5 Jahre, ca. 15 Minuten, ca. 11 Euro.

Für Paare

Bei „District Noir“ schlüpfen zwei Spieler in die Rolle von rivalisierenden Gangsterbossen. Diese bekommen je fünf Karten und legen abwechselnd eine Karte in die Mitte. Fünfmal können sie dies tun – und exakt einmal dürfen sie die fünf zuletzt in die Mitte gelegten Karten nehmen. Knifflig ist: Wann am besten zuschlagen? Nimmt sich ein Spieler frühzeitig fünf Karten, kann es sein, dass der Gegner noch sehr gute Karten auf der Hand hat und diese später selbst abgreifen kann. Wartet man hingegen zu lange, sind die guten Karten vielleicht schon abgegriffen und es kommen nur noch Nieten hinten nach? Die Stimmung bei dem Zwei-Personen-Spiel ist unter anderem deshalb so prickelnd, weil Pluspunkte nur durch Kartenmehrheiten oder bestimmte Kartenkombinationen zu schaffen sind. Ferner besteht stets die Gefahr, auch Minuspunkte einfahren zu müssen und dass das Spiel nicht erst nach vier Runden, sondern schon dann endet, wenn ein Gangster drei Gebäude-Karten ergattern konnte. Fazit: kurzweilig, reizvoll, spannend. 

>>District Noir von Nao Shimamura und Nobutake Dogen, erschienen bei Game Factory. 2 Spieler, ab 10 Jahre, ca. 15 Minuten, ca. 17 Euro.

Für Münzsammler

„Tal der Wikinger“ ist 2019 zum Kinderspiel des Jahres gekürt worden – und liegt jetzt in einer gelungenen Mini-Version vor. Auch diesmal ist ein Steg zentral. Schritt um Schritt bewegen die Spieler darauf Marker in Richtung Meer. Welche Marker bewegt werden sollen, geben Karten vor. Insofern ist zwar Glück im Spiel. Es kann aber auch taktiert werden, denn in welcher Reihenfolge man die Marker zieht, ist jedem selbst überlassen. Außerdem gibt es immer zwei Karten zur Wahl, und besetzte Bereiche des Stegs dürfen übersprungen werden. Fazit: sehr aufregend, denn je nach Position auf dem Steg winken dann, wenn ein Marker ans Steg-Ende kommt und ins Wasser plumpst, Münzen als Belohnung – oder es gehen Münzen verloren. 

>>Tal der Wikinger mini von Marie Fort und Wilfried Fort, erschienen bei Haba. 2 bis 4 Spieler, ab 6 Jahre, ca. 15 Minuten, ca. 10 Euro.

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