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Haustiere
07.06.2024

Diese 10 Lebensmittel sollten Hunde nicht fressen

Einige Lebensmittel sollten von Hunden nicht gefressen werden.
Foto: Sebastian Kahnert, dpa

Nicht alle Lebensmittel, die für Menschen geeignet sind, sollten von Hunden gefressen werden. Folgende 10 Lebensmittel können bei Hunden gefährlich werden.

Ob unter dem Tisch liegen während des Abendessens oder direkt an der Küchenzeile während des Kochens: Einige Hunde warten nur darauf, dass etwas Essbares hinunterfällt, was sie fressen können. Doch nicht alle Lebensmittel sind für Hunde geeignet. Einige rufen gesundheitliche Probleme hervor, andere können sogar tödlich sein. Hier werden zehn Lebensmittel vorgestellt, die Hunde besser nicht fressen sollten.

Warum Hunde keine Schokolade fressen sollten

Wenn Hunde Schokolade fressen, kann es tödlich enden. Der in Schokolade enthaltende Kakao enthält laut Gothaer Versicherung den Inhaltsstoff Theobromin, der bei Hunden Vergiftungserscheinungen auslöst. Da Hunde Theobromin schlechter im Körper abbauen können als Menschen, treten erste Symptome meist erst nach vier bis zwölf Stunden auf. Symptome, die auf eine Vergiftung mit Schokolade hinweisen, sind unter anderem:

  • Hyperaktivität
  • vermehrter Speichelfluss
  • Erbrechen und Durchfall
  • Krampfanfälle

Da es nach Auftreten der Symptome innerhalb weniger Stunden auch zum Tod des Hundes kommen kann, sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

Deshalb sollten Hunde keine Avocado fressen

Avocados enthalten den Inhaltsstoff Persin, der für Hunde giftig ist. Laut der Tierrettung München führt er zu Magen-Darm-Beschwerden, kann Herzmuskelschäden auslösen und auch eine tödliche Wirkung haben. Zudem ist der hohe Fettgehalt einer Avocado nicht für Hunde geeignet und kann zu einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse führen. Aus diesen Gründen sollte immer ein Tierarzt aufgesucht werden, wenn ein Hund Avocado gefressen hat. So können gesundheitliche Probleme ausgeschlossen werden.

Dürfen Hunde Weintrauben fressen?

Warum Weintrauben für Hunde giftig sind, ist noch nicht abschließend erforscht. Es wird aber laut des Gesundheitszentrum für Kleintiere Lüdinghausen davon ausgegangen, dass es an der in Weintrauben enthaltenden Weinsäure liegt. Da diese auch in Rosinen vorkommt, sollten sie von Hunden ebenfalls nicht gefressen werden. Hat ein Hund trotzdem einige Weintrauben oder Rosinen zu sich genommen, tritt innerhalb der ersten 24 Stunden Erbrechen auf. Hinzu kommen weniger Appetit, Antriebslosigkeit oder Durchfall. Erst nach zwei Tagen kann sich daraus ein akutes Nierenversagen entwickeln, an dem der Hund auch sterben kann.

Aus diesem Grund sollten Hunde keine Zwiebeln und Knoblauch fressen

Jegliche Art von Zwiebeln und Knoblauch enthalten die Stoffe N-Propyldisulfid und Allicin. Diese zerstören bei Hunden laut zooplus.de die roten Blutkörperchen. Dadurch leidet der Hund langfristig unter Blutarmut, was unbehandelt auch zum Tod führen kann. Nach Angaben des Gesundheitszentrums für Kleintiere Lüdinghausen ist es dabei auch egal, ob die Zwiebeln oder der Knoblauch gekocht oder roh vom Hund gegessen werden. Die Inhaltsstoffe bleiben bestehen und lösen unter anderem folgende Symptome aus: 

  • Schwäche oder Abgeschlagenheit
  • helle Schleimhäute
  • roter oder brauner Urin

Wird ein Hund zeitnah durch einen Tierarzt versorgt, sind die Überlebenschancen hoch. 

Nur so sollten Tomaten an Hunde verfüttert werden

Die Tomate gehört zu den Nachtschattengewächsen. Diese enthalten den Inhaltsstoff Solanin, der in großen Mengen giftig für Hunde sein kann. Enthalten ist er vor allem in den grünen, unreifen Stellen von Tomaten und im Stiel und in den Blättern, wie die Agila Haustierversicherung berichtet. Frisst ein Hund trotzdem eine Tomate, muss nicht gleich ein Tierarzt aufgesucht werden. Der Hund kann allerdings unter Magenverstimmungen, Durchfall und Erbrechen leiden. Deswegen empfiehlt die Agila Haustierversicherung dem Hund nur - wenn überhaupt - sehr reife Tomaten anzubieten, die wenig Solanin enthalten.

Aus diesem Grund ist rohes Schweinefleisch gefährlich für Hunde

Rohes Schweinefleisch sollte nicht an Hunde verfüttert werden. Das kann laut der Tierarztpraxis Schmitten das Aujeszky-Virus enthalten, was die Krankheit Pseudowut bei Hunden hervorrufen kann. Der Virus kommt vor allem bei Wildscheinen vor. Hausschweine sind nur in seltenen Fällen davon betroffen. Trotzdem muss Vorsicht geboten sein, denn für die Pseudowut gibt es nach Angaben des SWR noch keine Therapiemöglichkeiten. Deshalb endet die Krankheit für Hunde immer tödlich. Die Hunde leiden dabei an einer schweren Entzündung des Gehirns und Rückenmarks. Folgende Symptome treten bei der Pseudowut auf:

  • Mattigkeit
  • Atemnot
  • vermehrte Speichelproduktion
  • Erbrechen
  • intensiver Juckreiz bis zur Selbstverstümmelung

Warum Hunde rohe Kartoffeln nicht fressen sollten

Kartoffeln gehören wir die Tomate zu den Nachtschattengewächsen und enthalten ebenfalls den Inhaltsstoff Solanin. Dieser kommt vor allem in rohen Kartoffeln und in der Schale vor, wie die Agila Haustierversicherung berichtet. Aus diesem Grund sollten Kartoffeln nur gekocht oder gebacken verfüttert werden, da dadurch das Solanin verschwindet. Frisst ein Hund trotzdem eine rohe Kartoffel, kann es zu einer Magenverstimmung mit Erbrechen und Durchfall sowie zu Krämpfen kommen.

Welche Mandeln für Hunde giftig sind

Mandeln werden in Süß- und Bittermandeln unterschieden. Süßmandeln sind nach Angaben der Agila Haustierversicherung für Hunde geeignet, sollten jedoch aufgrund des hohen Fettgehalts nicht zu häufig verfüttert werden. Bittermandeln sind dagegen gefährlich für Hunde. Aufgrund verschiedener Faktoren wie unterschiedlichen Wachstumsbedingungen oder einem anderen Reifegrad enthalten Bittermandeln mehr Amygdalin als Süßmandeln. Dieser Inhaltsstoff schmeckt bitter und ist für Hunde giftig, da er bei der Verdauung in Blausäure umgewandelt wird. Bereits zwei Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes können tödlich sein. Die ersten Symptome einer Vergiftung treten erst nach rund zwölf Stunden auf:

  • vermehrter Speichelfluss
  • Atemnot
  • erhöhte Atemfrequenz
  • darauf folgen Krampfanfälle und hellrot gefärbte Schleimhäute
  • Atemstillstand setzt zum Schluss ein

Sollte ein Hund eine Mandel gefressen haben und diese Symptome aufzeigen, handelt es sich um einen medizinischen Notfall. Ein Tierarzt sollte so schnell wie möglich aufgesucht werden.

Darum sollte ein Hund nicht zu viel Paprika fressen

Die Paprika ist wie die Kartoffel und die Tomate ebenfalls ein Nachtschattengewächs und enthält auch den Inhaltsstoff Solanin. Dieser kommt laut der Agila vor allem in grünen und gelben Paprika vor, weswegen sie nicht an Hunde verfüttert werden sollten. Die rote Paprika enthält dagegen kein Solanin und darf Hunden in Maßen verfüttert werden. Allerdings ist dabei trotzdem Vorsicht geboten, denn Hunde können gegen Paprika allergisch sein. Das zeigt sich an folgenden Symptomen, nachdem Paprika gefressen worden ist:

  • Juckreiz
  • Hautausschlag
  • Atembeschwerden

Treten diese Symptome auf, sollten Hundebesitzer keine weitere Paprika an ihren Hund verfüttern. 

Was passiert, wenn Hunde Kaffee trinken

Vergiftungen mit koffeinhaltigen Getränken treten nach Angaben des Gesundheitszentrums für Kleintiere Lüdinghausen besonders häufig auf. Diese kann nicht nur durch Kaffee entstehen, sondern auch durch Tee oder Energy-Drinks. Trinkt ein Hund ein koffeinhaltiges Getränk, kann es unter anderem zu folgenden Symptomen kommen: 

  • Allgemeine Unruhe
  • Hyperaktivität
  • Hecheln
  • Erbrechen und Durchfall
  • Bauchschmerzen
  • Zittern

Durch den durch Koffein erhöhten Blutdruck kann es zudem zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen kommen. Bei einer starken Vergiftung erhöht sich die Körpertemperatur und Hunde können zudem ins Koma fallen, bis es zu einem Herzkreislauf-Stillstand kommt.