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  3. Immobilien: Grundsteuer-Erklärung bis Ende Januar: Eigentümer müssen sich sputen

Immobilien
09.01.2023

Grundsteuer-Erklärung bis Ende Januar: Eigentümer müssen sich sputen

Wer noch keine Grundsteuererkärung abgegeben hat, muss sich sputen: Ende Januar läuft die Frist aus. Wer schon einen Bescheid bekommen hat, sollte ihn sofort prüfen.
Foto: Jens Büttner, dpa

Plus Die Grundsteuererklärungen sollen bis Ende Januar bei den Finanzämtern sein. Wer nicht abgibt, dessen Grundstück wird geschätzt. Was die Experten raten.

Millionen Immobilieneigentümer haben im neuen Jahr noch eine eher unangenehme Aufgabe vor sich: Endlich die Grundsteuererklärung machen, die sie seit fast sieben Monaten vor sich herschieben und die bis Dienstag, 31. Januar, beim Finanzamt sein muss. Noch steht bei den Ämtern gut die Hälfte der fast 36 Millionen benötigten Meldungen aus: Bis Jahresende lag die Abgabequote bei 47 Prozent, berichtet das Bundesfinanzministerium. "Jetzt wird ein starker Endspurt gebraucht", sagt der Bundesvorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft, Florian Köbler. 

Dass es zeitlich wohl richtig eng wird, die Grundsteuer bis 2025 auf neue Beine zu stellen, wie vom Bundesverfassungsgericht 2018 verlangt, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Trudeln nicht alle benötigten Daten zu den 36 Millionen Häusern, Eigentumswohnungen und Grundstücken fristgerecht ein, bedeute das noch mehr Arbeit für die ohnehin überlasteten Finanzämter, befürchtet Köbler. Dann müssen massenweise Mahnungen verschickt und Verspätungszuschläge verhängt werden. Wer dann immer noch trödelt, dessen Grundstück wird vom Finanzamt geschätzt. Und zahlt am Ende vermutlich drauf. 

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Die Diskussion ist geschlossen.

09.01.2023

"Eigentümer müssen sich sputen."
Wie wäre es anders rum.
Habe ganz am Anfang abgegeben und bis heute nichts gehört.

09.01.2023

Ich war auch sehr früh dran, aber die von der Hausverwaltung genannten korrekten Grundstücksflächen und die Fläche der Eigentumswohnung wurden im Elster schlicht verweigert.
Auf anraten eines zuständigen Herrn vom Finanzamt trug ich dann 1/1, wie bei meinem Landhaus ein, das wurde angenommen und bekam prompt einen falschen Bescheid.
Jetzt sollte ich für diese Wohnung plus für ca 25.000 qm des Gesamtareals die Steuer bezahlen und habe sofort Einspruch eingelegt.
Ist schon irre wenn Elster die korrekten Angaben verweigert, aber falsche annimmt, da dürften die massenhaften Korrekturen noch richtig lustig werden.
Das zumal diese Zahlen und Angaben ja eh alle sowieso schon bei den verschiedenen Stellen vorliegen.
Bin gespannt wie das ausgeht und wie oft man sich noch an den Kopf fassen muss.