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Interview
25.05.2023

Anlageexperte: "Bis zum Ruhestand 500.000 Euro aufzubauen, ist gut möglich"

An der Anlage in Wertpapiere führt für den Vermögensaufbau wenig vorbei, sagen Fachleute.
Foto: Zacharie Scheurer, dpa (Symbolbild)

Plus Familien können bereits mit einem mittleren Einkommen finanziellen Wohlstand erreichen, meint der Anlagefachmann Sandro Fetscher. Festgeld reicht dafür trotz steigender Zinsen aber nicht aus.

Herr Fetscher, Sie haben sich besondere Gedanken darüber gemacht, wie Familien finanziell vorsorgen. Gerade in Zeiten hoher Inflation ist dies ein großes Thema. Was müssen Familien anders machen als Singles?

Sandro Fetscher: Familien haben noch weniger Zeit als Singles, sie sind noch gestresster. Gleichzeitig haben sie noch höhere Ausgaben und müssen darüber nachdenken, dass jeder Euro sinnvoll investiert ist. Früher hat eine Familie zur Vorsorge einen Bausparer und eine Lebensversicherung abgeschlossen. Das funktionierte noch nie richtig und heute angesichts der hohen Inflation und vergleichsweise niedriger Zinsen überhaupt nicht mehr.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

29.05.2023

500.000 € reichen nicht, weil der Euro nichts wert ist im Vergleich zur D-Mark. Die Kaufkraft wird weiter sinken wie beim zloty oder der türkischen Lira. Alles eine Frage der Zeit.

01.06.2023

Der Euro ist seit seiner Einführung deutlich fester, als es die DM jemals war.

01.06.2023

Zur Ergänzung:

"Die Verbraucherpreise sind seit Ende 1998 in der Eurozone um 58 Prozent nach oben geklettert, was bis auf eine geringfügige Abweichung einer jährlichen Inflation von zwei Prozent entspricht. Zum Vergleich: Die US-Inflation lag im selben Zeitraum bei rund 2,5 Prozent, also merklich darüber."
https://www.derstandard.at/story/2000138404977/euro-ist-stabiler-als-man-denkt-langfristig-erfuellt-ezb-das

Ein halbes Prozent ist viel auf lange Sicht.

02.06.2023

Das EZB-Ziel ist eine jährliche Inflationsrate von 2 Prozent. Wenn man z. B. in den letzten 8 Jahren dieses Ziel so häufig und so drastisch verfehlt hat, dann kann man das doch nicht als „geringfügige Abweichung“ abtun oder gar damit entschuldigen, dass die Verfehlungen sowohl in die eine (Inflationsraten in Deutschland 2015, 2016 und 2020 mit jeweils 0,5 Prozent viel zu niedrig) als auch in die andere Richtung (in Deutschland 2022 mit 6,9 Prozent viel zu hoch) gingen. – vgl. https://www.n-tv.de/wirtschaft/Ist-die-Null-Inflation-gut-oder-schlecht-article16036681.html aus 2015

Helmut Eimiller

29.05.2023

Der Mann sagt aus meiner Sicht nichts Falsches. Eine Banken - und Fondswerbung kann ich nicht erkennen.
Wer sein Geld zielstrebig vermehren will, braucht ein günstiges Depot bei einer Direktbank und entweder eine gute unabhängige Beratung (keine Bank!) oder die Bereitschaft sich selbst zu informieren. Die Stiftung Finanztest oder die Internetseite Finanztip sind für Anfänger ideal, um sich mit den Grundbegriffen vertraut zu machen.
Das Wichtigste ist, nicht alles auf eine Karte zu setzen, keinen Modetrends (wie z. B. Kryptowährungen) zu folgen, sich von anfänglichen Misserfolgen nicht abschrecken zu lassen und bei anfänglichen Erfolgen nicht größenwahnsinnig zu werden.

01.06.2023

Sie sagen es:
"ein günstiges Depot bei einer Direktbank"

Aber bitte nicht bei den grinsenden "Volksnahen Banken" , die ja mal die Basis der Geld-Ehrlichkeit für's Volk sein wollten und von den horrenden Kontogebühren jedes "Cheflein" mit seiner Sekretärin versorgten...
Liebe Kinder und Enkel helft Euren Großeltern mit dem Internet den Abzockern zu entgehen.

29.05.2023

Man muss dies zweigeteilt sehen. Einerseits ist es sicherlich fern der momentanen Realität, wenn größere Beträge, welche ja nicht verfügbar sind, investiert werden würden. Aber andererseits kann jeder, wenn auch evtl. nur einen kleinen bzw. geringen Betrag investieren, frühzeitig beginnend, in irgendwelche Anlageformen investieren. Und dazu zähle ich auch die möglichen regelmäßigen Einsparungen durch Prüfungen und mögliche Reduzierung der monatlichen bzw. jährlichen Ausgaben bezüglich Versicherungen, Nebenkosten, sonstige Ausgaben etc. Man muss nur regelmäßig sein Verhalten bzw. seine Verträge prüfen und bei Bedarf auch wechseln! Nur hierzu gehört das sich damit Beschäftigen und ein Wille zur Regelmäßigkeit. Nicht umsonst existiert der Spruch, dass Bestandskunden die Gewinne der Unternehmen maximieren! Eigeninitiative, wenn auch beginnend im kleinen, ist gefragt!

29.05.2023

Danke für die Banken- und Fonds-Werbung. Eine durchschnittliche Familie mit zwei Normalverdienern, oder auch nur eineinhalb (einer Voll-, einer Teilzeit) und mit Kindern, die dabei ist, ihr mühsam zusammengespartes Haus azuzahlen oder auch jeden Monat die nicht gerade geringe Miete zu bezahlen, kann natürlich problemlos mal schnell 20.000 Euro als Grundstock legen und dann monatlich 600 Euro dazu ansparen. Daran sieht man, wie weltfremd manche Finanzfachleute sind. Wenn das alles so einfach wäre, wie der gescheite Herr rät, warum haben es dann nicht schon zahlreiche Familien so gemacht? Vom Gehalt eines womöglich alleinstehenden "Finanzfachmannes" kann man diese Art von Vermögensansparung sicherlich gut bewältigen, aber nicht mit den üblichen Kosten füt Lebensunterhalt, Mieten, Versicherungen, Auto und womöglich bevorstehenden Heizungsumbau einschließlich Dämmung usw. und auch für die Ausbildung der Kinder. Also geht das Ganze schlichtweg an der Realität vorbei.

29.05.2023

Glaube nie den Versprechen der grinsenden Banker-Gesichtern die immer wieder als neue "Fond-Manager" für einen neuen, oder alten Fond auftauchen!
Es wie bei den Zockern an der Börse!
Um aus "Nichts" Geld zu machen - braucht man erst mal viel "Stupid German Money"...
Das Geld verschwindet nicht - sondern wechselt nur den Besitzer.

29.05.2023

Interessanterweise kann man aber auch aus vielen Berichten der Vergangenheit herauslesen, dass u.a. Deutsche sehr zurückhaltend mit Anlageformen abseits des altertümlichen Sparbuches sind. Andere Staatsbürger sind da wesentlich aufgeschlossener und investieren variabel und zeitgemäß.

29.05.2023

Stimmt alles - ich tue es ja auch.
Aber wenn ich höre, was alten oder unwissenden Leuten - gerade von den ""Top-Finanzexperten"" der sog. volksnahen Banken - aufgeschwätzt bekommen - .....

Die stehen an den Tresen und verkaufen den Leuten, die oft kein Internet haben, das, wofür sie von ihren ebenso "hoch qualifizierten" im Hinterzimmerbüro, ihre Bonis verordnet bekommen - wissend, was die Leutchen auf ihrem Sparbüchlein haben. Das kann man doch wenigstens noch für den eigenen Boni nutzen... :-)

Davor ist zu warnen - lieber selber informieren, was geht - die Bank-Angestellten verdienen eh' schon zuviel und ich glaube sogar 14 Gehälter und so ...