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Gesundheit
07.12.2023

Telefonische Krankschreibung sind ab heute wieder möglich

Der Hausärzteverband forderte eine Wiedereinführung der telefonischen Krankschreibung.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Symbolbild)

Der Hausärzteverband forderte mehr Tempo bei der Wiedereinführung der telefonischen Krankschreibung, um Arztpraxen zu entlasten. Nun sind sie wieder möglich.

Immer mehr Menschen leiden in Deutschland aktuell an Atemwegserkrankungen. Das sorgt für volle Arztpraxen. Telefonische Krankschreibungen könnten sie entlasten. Bislang zog sich die Wiedereinführung aber hin. Doch n am Donnerstag (7. Dezember) hat der Gemeinsame Bundesausschuss von Krankenkassen, Ärzten und Klinikenbeschlossen die Neuregelung beschlossen.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) muss die Regelung noch offiziell unterschreiben. Eigentlich gilt sie dann erst ab Veröffentlichung im Bundesanzeiger. Doch im Falle der Krankschreibung soll die Neuregelung laut dem Redaktionsnetzwerk Deutschland rückwirkend gelten. Bereits während der Coronapandemie wurde diese Regelung eingeführt, war aber im April zunächst ausgelaufen.

Hausärzteverband fordert schnelle Wiedereinführung der telefonischen Krankschreibung

Der Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes, Markus Beier, forderte laut dem Redaktionsnetzwerk Deutschland bereits in der vergangenen Woche, die telefonische Krankschreibung schnellstmöglich wieder einzuführen. Es sei "überhaupt nicht nachvollziehbar", dass dies nicht schon vorher geschehen ist. "Als es dann endlich beschlossene Sache war, begann der Umsetzungsprozess, der mindestens noch einmal so viel Zeit in Anspruch nimmt und bis heute andauert", kritisierte Beier. Doch die telefonische Krankschreibung wäre "schon diesen Winter eine dringend notwendige Entlastung für die derzeit extrem geforderten Hausarztpraxen gewesen".

Video: dpa

Bundestag hat Gesetz zur telefonischen Krankschreibung beschlossen

Der Bundestag hatte im Sommer ein Gesetz von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) beschlossen, wonach Krankschreibungen per Telefon dauerhaft möglich werden sollen. Das soll allerdings nur für Erkrankungen gelten, die ohne schwere Symptome auftreten, und sofern die Erkrankten der Arztpraxis bereits bekannt sind. Die Entscheidung wird den behandelnden Ärzten überlassen. Ein grippaler Infekt, eine per Schnelltest nachgewiesene Corona-Infektion mit Unwohlsein oder leichtem Fieber, Regelschmerzen, Migräne oder Durchfallerkrankungen könnten Fälle sein, die für eine telefonische Krankschreibung infrage kommt.

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Video: dpa

Telefonische Krankschreibung: Richtlinie ursprünglich bis Ende Januar

Nach Angaben der Bundesregierung soll der Gemeinsame Bundesausschuss ursprünglich bis Ende Januar eine Richtlinie zur telefonischen Krankschreibung ausarbeiten. Die Hausärzte und ihre Praxisteams würden schon jetzt unter Hochdruck arbeiten, um alle Patienten zu versorgen. Wer werde vielerorts immer schwerer, dem Ansturm gerecht zu werden. Grund dafür sei nicht nur die derzeitige Infektionswelle, sondern vor allem auch die fehlenden Hausärzte. "Wir bekommen keinerlei Rückendeckung von den Verantwortlichen aus der Politik", kritisierte Beier.e