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Landkreis Günzburg

01.01.2021

Ein Baby an Silvester, eines an Neujahr in den Kreiskliniken Günzburg-Krumbach

Gerade noch im alten Jahr hat es die kleine Rosalie geschafft. Die Tochter von Sara und Roland Engel kam kurz vor Mitternacht an Silvester zur Welt.
Foto: Chr. Rau/Klinik

Plus Rosalie Engel kommt in Krumbach zur Welt, Botond Lorand Fekete in Günzburg. An die errechneten Termine haben sich die beiden nicht gehalten.

Ein Silvesterkind gibt es in der Klinik Krumbach und ein Neujahrsbaby in der Klinik Günzburg – und in beiden Fällen überglückliche Mütter und Väter. Dabei haben beide Kinder die Geduld ihrer Eltern schon vor der Geburt ein bisschen strapaziert.

Rosalie Engel kam zwei Tage nach dem errechneten Termin an Silvester um 23.29 Uhr in Krumbach zur Welt, Botond Lorand Fekete, der am ersten Tag des neuen Jahres um 11.34 Uhr in Günzburg das Licht der Welt erblickte, hätte schon an Heiligabend Termin gehabt.

Daheim wartet schon voller Freude die große Schwester

Die Eltern von Rosalie, Sara und Roland Engel aus Ellzee waren an Silvester noch bei den Eltern zum Essen, als die werdende Mutter gegen 19 Uhr leichte Wehen spürte. Zwei Stunden später war das Ehepaar in der Klinik Krumbach. Bei einer Wassergeburt kam Rosalie kurz vor Mitternacht um 23.29 Uhr auf die Welt. Das kleine Mädchen wog bei der Geburt 3630 Gramm, ist 48 Zentimeter groß und hat schon viele Haare. Daheim wartet voller Freude Rosalies große Schwester Annika, die im März drei Jahre alt wird.

Csilla und Lorand Lehel Fekete sind stolz auf ihren Erstgeborenen Botond Lorand, der an Neujahr in der Klinik Günzburg geboren ist.
Foto: Irmgard Lorenz

Botond Lorand Fekete, das erste Kind von Csilla und Lorand Lehel Fekete aus Günzburg, hat sich mit allem ein bisschen mehr Zeit gelassen. Für die 22-jährige Mutter war die Geburt langwierig und anstrengend und schließlich war dann doch ein Kaiserschnitt nötig. Um 11.34 Uhr am Neujahrstag kam der kleine Botond Lorand Fekete in der Klinik Günzburg auf die Welt, 50 Zentimeter groß und 3400 Gramm schwer. „Jetzt ist es gut, es war schon viel Stress“, sagte Vater Lorand Lehel Fekete am Nachmittag des Neujahrstags erleichtert, „es war eine anstrengende Geburt.“ Umso froher ist der 31-jährige Rumäne, dass er in der Nacht von Silvester auf Neujahr seiner Frau bei der Entbindung beistehen konnte.

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