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Günzburg
30.11.2021

Hitler-Bilder im Internet verschickt: 26-Jähriger landet vor Gericht

Mit einem Fall von „Volksverhetzung im Internet“ musste sich das Amtsgericht Günzburg befassen.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

Plus Ein Mann aus dem Landkreis Günzburg muss fast 5000 Euro Strafe für das Posten von volksverhetzenden Motiven zahlen. Warum er das nicht hinnehmen will.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Diese Erfahrung musste ein 26-Jähriger aus dem nördlichen Landkreis machen. Er hatte über einen Messengerdienst mehrere äußerst fragwürdige Bildmotive verschickt. Die Staatsanwaltschaft sah darin Volksverhetzung und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, so die juristische Bedeutung. Die kostspielige Quittung: knapp 5000 Euro Geldstrafe vom Günzburger Amtsgericht.

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