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Ichenhausen
10.09.2021

Jiddn, Jeckes und das Scheitern in der fremden Heimat

In seinem deutsch-jüdischen Gegenwartsroman Hannah und Ludwig zeichnet Rafel Seligmann ein Familienschicksal, das sich in den Farben des einstigen Ichenhauser Landjudentums widerspielt.
Foto: Helmut Kircher

Plus In seinem deutsch-jüdischen Gegenwartsroman „Hannah und Ludwig“ zeichnet Rafel Seligmann ein Familienschicksal, das sich in den Farben des einstigen Ichenhauser Landjudentums widerspielt.

Dichtung oder Wahrheit. Ist das hier die Frage? Nein, ist es nicht. Der Roman des in Tel Aviv geborenen und heute in Berlin lebenden Historikers, Schriftstellers und Journalisten Rafael Seligmann „Hannah und Ludwig – Heimatlos in Tel Aviv“ ist nämlich eingebunden in eine Art interkultureller Lovestory mit eindeutig biografisch-dokumentarischer Ausrichtung. Lifestylige Dokuliteratur sozusagen. Fakten und Fiktion geben sich die Hand. Mal mehr, mal weniger durchschaubar. Der Vorteil: Innerhalb einer, sowohl geschichtlich wie personell authentisch vorgegebenen Umrahmung, dürfen sich fiktive Ergänzungen vielfältig bis endlos ausweiten. Was das Geschehen zwar faktisch einschränkt, aber erzählerisch umso spannender macht.

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