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  3. Ichenhausen: Seniorenzentrum in Ichenhausen ist jetzt größer und moderner

Ichenhausen
04.06.2019

Seniorenzentrum in Ichenhausen ist jetzt größer und moderner

Das Ernst-Ott-Seniorenzentrum in Ichenhausen ist bei laufendem Betrieb umgebaut worden. Auf eine große Einweihungsfeier wurde verzichtet, fürs Foto stellten sich Architekt, Vertreter des Seniorenzentrums und der Stadt sowie Förderer zusammen.
Foto: Sandra Kraus

Die Einrichtung in Ichenhausen wurde für 2,75 Millionen Euro umgebaut. Warum auf eine Feier verzichtet wurde.

Eine Sanierung für 2,75 Millionen Euro und dann keine große Einweihungsfeier? „Das würde hier im Ernst-Ott-Seniorenzentrum nur die sensiblen Alltagsroutinen unserer Bewohner stören“, ist sich Pflegedienstleiterin Marianne Fetzer ganz sicher. Deshalb war es nur eine kleine Runde, die sich zu einem Rundgang durch das über beide Etagen umgestaltete Haus traf.

Mit dabei waren Bauherr Ulrich Pilhofer und Aufsichtsratsvorsitzender Erich Häuser, die wie das ganze Mitarbeiter-Team die Sanierung mit viel Herzblut unterstützt haben. Bei laufendem Betrieb, allerdings mit verminderter Bewohnerzahl, wurde die behütende Einrichtung für Demenzkranke in den vergangenen Jahren in behutsamen Schritten fit für die Zukunft gemacht.

32 Plätze und damit drei mehr als bisher stehen zur Verfügung. Auf beiden Etagen gibt es nun eine Wohnküche und das Konzept einer offenen Hausgemeinschaft. „Jeder kann sich bei uns zu jeder Tages- und Nachtzeit freibewegen und ist trotzdem sicher“, betonte Fetzer. Als einzige Einrichtung in Schwaben hat das Ernst-Ott-Seniorenzentrum das Qualitätssiegel „Demenz“ der Alzheimergesellschaft. Spezielle Leuchtmittel signalisieren Tag- und Nachtzeit.

Eingangsbereich wurde komplett neu gestaltet

Neu gestaltet wurde der komplette Eingangsbereich, der rundum für die nötige Sicherheit sorgt. Neue Möbel, ein sicherer Garten und moderne Zutrittsbereiche in die Zimmer der Senioren tragen ebenso zu einem besseren Miteinander bei wie die komplett technisch ausgereifte Belüftungsanlage. Auch der Brandschutz wurde den heutigen Erfordernissen angepasst. „Ende 2014 führten wir die ersten Gespräche mit Architekt Martin Brenner, Ende 2016 begann der Umbau“, erinnert sich Geschäftsführer Stefan Riederle.

Ging man zu Beginn noch ganz optimistisch von 1,5 Millionen Euro Umbaukosten aus, musste schon nach der Planung auf 2,5 Millionen Euro aufgestockt werden. „Ohne Unterstützung wäre das nicht zu stemmen gewesen.“ Sein Dank gelte der Sparkasse Günzburg-Krumbach für 800000 Euro, dem Landkreis für 204000 Euro, der Stadt Ichenhausen für 103 000 Euro und vielen weiteren Geldgebern, die sich an diesem Großprojekt beteiligten.

Geschäftsführer Ernst Riederle hat vier Wünsche

Für das neu-sanierte Ernst-Ott-Seniorenzentrum hat Riederle genau vier Wünsche: „Alle Bewohner sollen die notwendige Hilfe erfahren und sich 24 Stunden am Tag angenommen fühlen. Alle Angehörigen sollen hier in ihrer schwierigen Situation Unterstützung und Hilfe erfahren, alle Mitarbeiter sollen gerne hierherkommen und Freude an ihrem Beruf haben. Und zuletzt soll das Ernst-Ott-Seniorenzentrum für die Stadt Ichenhausen und die Ichenhauser selbst eine Bereicherung und ein Ort der Hilfe sein.“

Gerne überzeugten sich Bürgermeister Robert Strobel, Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Daniel Gastl, Architekt Martin Brenner und Bauleiterin Petra Kühner, Förderkreis Vorstand Karl-Heinz Schiller und Bewohnerfürsprecherin Anne Elisabeth Mahr von der gelungenen Sanierung.

Auch Harald Schmidt und Erwin Schinhammer vom Lions Club sowie Hansjörg Müller von der Seniorenwohnanlage in der unmittelbaren Nachbarschaft waren begeistert von den Neuerungen. (zg)

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