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Interview
26.03.2020

Wie der SV Scheppach gegen den Abwärtstrend im Mädchenfußball kämpft

Auch die U13-Mädels des SV Scheppach können derzeit nicht miteinander trainieren. Trotzdem hat der Verein wenig Sorgen im Mädchenfußball.

Im Interview erklärt Sascha Petroschka, warum sein SV Scheppach wenig Nachwuchssorgen im Mädchenfußball hat und wie sie mit der Corona-Krise umgehen.

Mit dem Mädchenfußball in Bayern geht es bergab. Das hat eine kürzlich veröffentlichte Studie der Uni Würzburg ergeben. Der zufolge waren im Jahr 2010 in Bayern noch 1305 Mädchenteams unter 17 Jahren gemeldet. Im Jahr 2018 waren es nur noch 712, also 45,2 Prozent weniger. Herr Petroschka, warum sehen Sie ihren SV Scheppach als gutes Beispiel dafür, dass es auch anders geht?

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