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12.07.2010

Kinderschminken, Puppentheater und Hüpfburg

In eine Regenbogenprinzessin hat sich die vierjährige Leonie gestern beim Kinderschminken auf dem Festplatz beim Leipheimer Kinderfest verwandeln lassen. Fotos: Bernhard Weizenegger
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In eine Regenbogenprinzessin hat sich die vierjährige Leonie gestern beim Kinderschminken auf dem Festplatz beim Leipheimer Kinderfest verwandeln lassen. Fotos: Bernhard Weizenegger

Leipheim Die fünfjährige Lena hatte ihr Pfauenauge in Lila und Pink schon bekommen. Jetzt saß die vierjährige Leonie auf dem Tischchen in dem kleinen bunten Häuschen am Ende des Festplatzgeländes und ließ sich beim Kinderschminken zurechtmachen. Als sie fertig war, zog sie als Regenbogenprinzessin verwandelt über den Leipheimer Festplatz. Hier ging das Kinderfest gestern Mittag bei strahlendem Sonnenschein weiter.

Aufmerksam gelauscht

45 Mädchen und Buben hatten sich allein am Sonntagnachmittag schminken lassen. Am Montag wollte der Andrang nicht nachlassen. Währenddessen hatte sich der Platz rund um die Bühne des Kasperltheaters Schlabbergosch gleich daneben schon gut gefüllt. "Hört ihr die Regenwürmer rufen?", fragte Christine Klawikowski vorne die vielen kleinen Zuschauer, die sich hier auf den Bänken und auf dem Boden versammelt hatten. Und ja, die Kleinen lauschten ihr längst ganz aufmerksam.

Wer dafür bei diesem Wetter keine Ruhe fand, konnte aber auch sportlich aktiv werden und beispielsweise die Hüpfburg ausprobieren oder sich bei den Geschicklichkeitsspielen versuchen, die extra für die Leipheimer Kinder vorbereitet worden waren.

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Gar nicht so einfach

Lange Schlangen bildeten sich gleich nach dem Ende der Festspiele beim Wurst schnappen. Gar nicht so einfach, das Würstchen im Sitzen mit dem Mund zu erhaschen. Nicht viel weniger Kinder wollten sich am Nachmittag beim Ringewerfen versuchen, wo ebenfalls Geschick gefordert war.

Und auch am Kletterbaum war einiges los. Unter lautem Anfeuern der Zuschauer galt es, den meterhohen Stamm bis ganz oben zu erklimmen. Dort angekommen konnten sich die jungen Kletterer schließlich ein Geschenk aussuchen.

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