Newsticker
Erstmals über 200.000 Neuinfektionen gemeldet – Inzidenz über 1000
  1. Startseite
  2. Günzburg
  3. Kommentar: Gegen Verkehrsinfarkt auf der A8: Güter müssen auf die Schiene

Gegen Verkehrsinfarkt auf der A8: Güter müssen auf die Schiene

Kommentar Von Christian Kirstges
19.01.2020

Nicht nur die Autobahn selbst, auch die Parkplätze entlang der A8 sind oft verstopft. Statt weiter Geld in die Straße zu stecken, muss ein Sinneswandel her.

Den rechten Fahrstreifen der Autobahn könnte man direkt als Lastwagenspur titulieren. Zu fast jeder Zeit reiht sich dort Lkw an Lkw. Auch ohne offizielle Statistiken zu bemühen lässt sich hier feststellen: Der Schwerlastverkehr hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Dass die Fahrer irgendwo parken müssen, um ihre Ruhezeiten einzuhalten, versteht sich von selbst. Doch auch an der A8 stellt sich die Frage: Wo?

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

20.01.2020

Der schwarze Peter geht auch an die Stadt Augsburg, wenn sie es zulässt, dass Bahnflächen für den Gütertransport verschwinden und durch Eigentumswohnungen ersetzt werden. So wie z.B. im Hochfeld geplant oder der Kahlschlag südlich vom Hauptbahnhof. Der Trend geht vom Auto weg, heute ist es wieder wirtschaftlich, kleine Eisenbahnhaltepunkte zu eröffnen. Ein zukunftsorientierter Politiker sollte begreifen, dass auch der Schienentransport von Gütern als Folgetrend wieder attraktiv werden könnte und Gleisanlagen nicht bloss überflüssige Grundstücke sind, welche die Deutsche Bahn nach Belieben verschleudern kann, um ihren Umsatz zu korrigieren.

Permalink
20.01.2020

Nicht nur der Lkw-Verkehr hat zugenommen. Auch der Pkw-Verkehr. Siehe B2 oder einfach mal sonntags fie lkwfreie Autobahn fahren. Ist viel schöner nur mit Pkws im Stau zustehen. Gut für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Nicht das Audi und Co. Stellen abbauen müssen. Tempolimit und Abstandswarner für Pkws und eine Abkehr von Individualverkehr gefährden nur Arbeitsplätze.

Die Bahn wurde schön kaputt gespart. Sind ja auch ein Autoland und kein Bahnland.

P.S. Schön dass die Wohngebiete so autofrei sind. Da ist nichts verstopft mit Pkws. Nur die bösen Lkws verstopfen alles. Ende Ironie.

Permalink