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Kreis Günzburg
28.08.2018

Hund hetzt Rehkitz am Birketwald: Jetzt ist es tot

Mario Ihle hat das verletzte Rehkitz gemeinsam mit seinem Jagdkollegen Fabian Kircher aus dem Graben geholt.
Foto: Markus Kircher

Der Revierpächter erstattet Anzeige gegen eine Hundehalterin. Selbst hat er die Jagdszenen in Günzburg nicht gesehen. Ein Augenzeuge aber sehr wohl.

Nicht angeleinte Hunde beschäftigen die Polizei. Markus Kircher, Jagdpächter des Reviers Günzburg Süd (Birketwald), hat Anzeige gegen eine in seinen Augen uneinsichtige Hundebesitzerin erstattet. Die hat, so sein Vorwurf, ihre Hunde auf einer Wiese, die bereits zum Revier gehöre, frei herumlaufen lassen. Mindestens ein Hund hetzte offenbar ein etwa drei Monate altes Rehkitz. Das nicht mehr als fünf oder sechs Kilogramm wiegende Tier flüchtete in Todesangst – und verletzte sich schwer. Mit einem Riss unter dem rechten Auge und einem gebrochenen rechten Vorderlauf blieb es in einem Graben liegen. Das aber waren nur die augenscheinlichen Verletzungen. Am Montagabend schläferte ein Günzburger Tierarzt das Kitz ein. Der Veterinär konstatierte „Bissverletzungen im Hals- und Schulterbereich“. „Euthanasie aus Tierschutzgründen, steht auf dem Attest.

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