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  3. Leipheim: Wie das Leipheimer Moor ökologisch sinnvoller genutzt werden kann

Leipheim
04.10.2021

Wie das Leipheimer Moor ökologisch sinnvoller genutzt werden kann

Die Arge Donaumoos hat am Wochenende Feldtage im Donaumoos veranstaltet, um zu zeigen, wie das Moos ökologisch sinnvoll genutzt werden kann.
Foto: Bernhard Weizenegger (Archivfoto)

Plus Die Arge Donaumoos hat am Wochenende Feldtage für Landwirte und Interessierte im Donauried angeboten. Was sich mit und im Leipheimer Moor verwirklichen lässt.

„Nur nasse Moore sind große CO2 –Speicher und Wasser-rückhalteraum bei Starkregen, haben eine Filterfunktion bei der Grundwasserneubildung und sind ein Hort der Artenvielfalt.“ So heißt es in der Einladung der Arge Donaumoos, die am Wochenende zusammen mit verschiedenen Partnern Feldtage zum Thema Paludikulturen veranstaltete. Das Ziel dieser intensiv vorbereiteten und aufwendig gestalteten Ausstellung war es, den Nutzern der landwirtschaftlichen Flächen im Donaumoos praxisnahe und auch wirtschaftlich sinnvolle Alternativen aufzuzeigen, die Böden in ihren ursprünglich feuchten Zustand zurückzuführen. Die beste Überzeugungsarbeit könne geleistet werden, wenn neben den ökologischen Aspekten auch ökonomische Vorteile angeboten und Wege aufgezeigt werden, die sich realistisch umsetzen lassen.

Was sich vor 200 Jahren als absolut innovativ und zukunftsweisend darstellte, durch Trockenlegung der Moore neue landwirtschaftliche Nutzflächen zu schaffen sowie der Abbau von Torf als Heizmaterial, erweist sich nach heutigen Erkenntnissen als einer der fatalen Mosaiksteine des Klimawandels. Wenn Torf durch den Wasserentzug in Kontakt mit Sauerstoff kommt, werden durch den dadurch eingeleiteten Zersetzungsprozess große Mengen an Treibhausgasen freigesetzt, deren klimaschädliche Wirkung hinreichend bekannt ist. Ein katastrophaler ökologischer Prozess, der jedoch mit relativ einfachen Mitteln umkehrbar ist.

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