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06.12.2019

Livestream aus der Sitzung?

Viele Themen in Ichenhausen

Noch etwas mehr als drei Monate sind es bis zur Kommunalwahl 2020, die nicht nur Kandidaten und Parteien beschäftigt, sondern auch die kommunalen Verwaltungen. Sie sind dafür verantwortlich, dass bei der Vorbereitung, während und nach der Wahl alles seinen ordnungsgemäßen Gang geht. Die Ichenhauser Stadträte haben in der letzten Sitzung des Jahres Hauptamtsleiter Andreas Hegele als Wahlleiter und Amelie Kusch vom Bürgerbüro zu seiner Stellvertreterin bestellt.

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Ebenso rasch erledigt und ebenfalls ohne Gegenvotum haben die Ichenhauser Stadträte der Aufnahme der Stadt Wertingen in das Kommunalunternehmen Verkehrsüberwachung Schwaben-Mitte zugestimmt. Die Stadt im Landkreis Dillingen bringt in das Kommunalunternehmen 14000 Euro ein, sodass sich das Stammkapital auf 372000 Euro erhöht.

Stadtrat Georg Abt regte an, im Sinne von „Transparenz“ Sitzungen des Stadtrats künftig als Livestream zu veröffentlichen. In Pfaffenhofen an der Ilm habe man damit gute Erfahrungen gemacht, sagte er.

Livestream aus der Sitzung?

Der Tiefbrunnen 5, im Rohrer Wald, wird für etwa 65000 Euro regeneriert. Den Auftrag dafür hat der Stadtrat im November in nichtöffentlicher Sitzung vergeben.

Für die beiden Kindertagesstätten Storchennest und Wilhelm-Busch in Ichenhausen muss die Stadt Brandschutznachweise liefern. Insgesamt 11000 Euro hat der Stadtrat dafür im vorigen Monat in nichtöffentlicher Sitzung bewilligt.

Der Parkplatz beim ehemaligen Sky-Areal/Kaiserstraße soll neu gestaltet werden. Die Verwaltung hat vier Planungsbüros um Angebote für die Planung gebeten. Dies gab Bürgermeister Robert Strobel aus der nichtöffentlichen Stadtratssitzung im November bekannt.

Noch ist offen, ob die Friedrich-Jahn-Halle mit dem Hallenbad im Untergeschoss saniert werden oder neu gebaut werden soll. Die Stadträte haben in nichtöffentlicher Sitzung im November die Verwaltung beauftragt, bei drei Planungsbüros Angebote für die Leistungen zur Erstellung einer Konzeptstudie einzuholen. Damit die Stadt Zuschüsse für die Maßnahme beantragen kann, müssen darin Kostenberechnungen für die alternativen Sanierungen und Neubau enthalten sein. (ilor)

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