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Autobahn

18.06.2016

Mehr Unfälle durch fehlendes Tempolimit auf der A8?

Auf der A8 sind viele Fahrzeuge mit sehr hohen Geschwindigkeiten unterwegs.
Bild: Bernhard Weizenegger

Seit vergangenem Spätsommer ist die Straße auch zwischen Augsburg und Ulm fertig. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung gibt es nur noch an wenigen Stellen.

10. Juni: Mit einem riskanten Fahrstreifenwechsel verursacht eine 19-Jährige bei Zusmarshausen einen Unfall mit einem Auto und einem Sattelzug. Die Autobahn A8 ist stundenlang in Richtung München gesperrt, der Verkehr staut sich zeitweise bis Burgau. 4. Juni: Zwischen Leipheim und Zusmarshausen kracht es innerhalb kürzester Zeit dreimal. Die Fahrer sind auf der regennassen Fahrbahn zu schnell unterwegs. 20. Mai: Weil Autofahrer zu schnell und unaufmerksam sind, ereignen sich innerhalb weniger Minuten mehrere Unfälle. Es staut sich kilometerlang zwischen Adelsried und Zusmarshausen. Und Ende Mai ist ein 30-Jähriger mit seinem Sportwagen mit Tempo 290 unterwegs, als bei Zusmarshausen ein Reifen platzt. Das Auto fängt Feuer.

Diese Meldungen aus unserer Zeitung innerhalb der vergangenen Wochen sind nur einige Beispiele für folgenschwere Kollisionen auf der A8. Wovor mancher bereits vor der Fertigstellung der ausgebauten Strecke warnte, könnte sich nun bestätigen – doch führt das fehlende Tempolimit tatsächlich zu mehr und schwereren Unfällen?

Kreisbrandrat Robert Spiller geht davon aus. Der oberste Feuerwehrmann im Landkreis Günzburg sagt, nach der Freigabe der Straße sei es zunächst etwas ruhiger gewesen, doch das habe sich inzwischen geändert. Er hat festgestellt, dass durch das höhere Tempo mehr passiert – und dass bei Regen die Gischt durch die Betonfahrbahn dichter, die Sicht also auch schlechter ist. Zudem würden die Fahrzeuge bei einem Unfall heute oftmals wie ein Ping-Pong-Ball zwischen Leitplanke und Betonwand hin- und hergeschossen, während sie früher eher im Gras gelandet seien. Aber vielen fehle auch die Vernunft, Fahrweise und Geschwindigkeit etwa an eine schlechte Witterung anzupassen. Da es während der Bauphase durch die Geschwindigkeitsbegrenzung weniger Unfälle gegeben habe, sagt er: „Es wäre zu überlegen, ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern einzuführen – zumindest probeweise.“

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Auch die Augsburger Berufsfeuerwehr sieht einen Zusammenhang

Der Kreisbrandrat des Kreises Augsburg, Alfred Zinsmeister, vermag keine Einschätzung zu treffen. Friedhelm Bechtel von der Berufsfeuerwehr Augsburg hingegen ist durchaus der Ansicht, dass sich die Zahl der Unfälle häufe und die Folgen schwerer seien. „Die ausgebaute Fahrbahn verleitet zum Schnellfahren, es kann aber auch sein, dass einfach mehr los ist.“ Mit Zahlen belegen könne er seine Einschätzung allerdings nicht. Das Polizeipräsidium Schwaben-Nord, mit der Autobahnpolizei Gersthofen zuständig für den Abschnitt zwischen Adelzhausen und Burgau, hat Zahlen.

Im Jahr 2005 gab es demnach in diesem Bereich 767 Unfälle mit 231 Verletzten und drei Toten, zehn Jahre später waren es 876 Unfälle mit 232 Verletzten und ebenfalls drei Menschen, die gestorben sind. Im Jahr 2010 allerdings, der Hochzeit des Ausbaus, krachte es knapp 1000 mal. Fast 300 Menschen wurden verletzt, fünf wurden getötet. Durch den Ausbau der Strecke ist auch die Verkehrsbelastung gestiegen, wodurch der Anstieg der Unfallzahlen nicht überproportional groß sei. Schwerpunkte, an den besonders viel passiert, gebe es auch nicht, erklärt Pressesprecher Manfred Gottschalk.

Autobahn ist nach aktuellen Sicherheitsstandards ausgebaut

Im Gebiet der Kollegen der Autobahnpolizei Fürstenfeldbruck, die weiter bis nach München zuständig ist, sind die Unfallzahlen nur leicht gestiegen, während der heißen Phase des Ausbaus hatten sie ein Hoch erreicht, was auch für die Zahl der Verletzten gilt. Ebenso sind die Unfälle, die das Tempo als Ursache hatten, im Langzeitvergleich relativ konstant geblieben. Und wie sieht es im Bereich der Autobahnpolizei Günzburg aus, die sich um den Abschnitt von Burgau bis Ulm/Elchingen kümmert? Dienststellenleiter Werner Schedel will erst einen längeren Zeitraum und damit belastbare Zahlen abwarten, bis er sich äußert, schließlich ging der Ausbau in seinem Zuständigkeitsbereich erst Ende September 2015 zu Ende.

Die Autobahnbetreibergesellschaft Pansuevia mit Sitz in Jettingen-Scheppach, zuständig für den Bereich Ulm/Elchingen bis Augsburg, kann jedenfalls nicht bestätigen, dass mehr passiert als anderswo. Zudem sei die A8 nach aktuellen Sicherheitsstandards ausgebaut, an allen erdenklichen Gefahrenstellen wie Schildermasten gebe es Schutzplanken. Und zwischen den beiden Richtungsfahrbahnen wurden bewusst Betonwände eingebaut, damit kein Lastwagen mehr durchbrechen kann. „Es gab sogar den Vorwurf, wir hätten zu viele Sicherheitseinrichtungen eingebaut“, sagt Geschäftsführer Robert Schmidt.

Die Fahrer müssen selbst aufpassen

Ob ein Tempolimit überhaupt etwas ändern würde, vermag er nicht zu sagen. Denn letztlich liege viel am Verhalten jedes einzelnen Fahrers, und die Geschwindigkeit werde eben oft nicht den äußeren Bedingungen angepasst. Auch nehme die Rücksichtslosigkeit zu, etwa durch Überholen auf dem Standstreifen. Diese Einschätzung teilt auch Hermann Wenzel, Chef von Autobahn Plus. Die Firma kümmert sich um den Abschnitt Augsburg-West bis München. Und dort beobachtet Wenzel, dass oft nicht einmal eine Rettungsgasse gebildet oder sie schnell wieder geschlossen werde. Alles in allem sei die A8 durch den Ausbau aber sicherer geworden.

Ohnehin seien Autobahnen die sichersten Straßen, sagt Josef Seebacher von der Autobahndirektion Südbayern in München. Ein Tempolimit zu verhängen sei das letzte Mittel, „wenn einem nichts mehr einfällt“. Denn die Bereitschaft in der Gesellschaft, sich an Vorgaben und Regeln zu halten, nehme kontinuierlich ab, sie würden oft auch gar nicht mehr akzeptiert. Auch das unaufmerksame Verhalten der Fahrer, vor allem das Hantieren mit dem Smartphone am Steuer, mache der Behörde Sorgen. Grundsätzlich gebe es ja auch die Vorschrift, dass jeder zu jeder Zeit in der Lage sein müsse, rechtzeitig vor einem Hindernis zum Stillstand zu kommen – Tempolimit hin oder her. „Doch das weiß eben kaum noch jemand."

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Die Diskussion ist geschlossen.

19.06.2016

Leider sind die Leute so dusselig, dass sie sogar bei Stau und 15 km/h auf der A97 bei leichtem Schneetreiben, Auffahrunfälle produzieren. Diese Leutchen haben wieder mit dem Handy gespielt, statt auf den Verkehr zu achten.Somit ist auch eine Geschwindigkeitsbeschr. für viele Autofahrer nutzlos.

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19.06.2016

Sie sind wirklich ein großer deutscher Denker.

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19.06.2016

Vielen Dank, dann habe ich ja mal was, was Ihnen noch fehlt.a uch wenn Sie glauben immer alles besser zu wissen.

Aber keine Angst das werden Sie auch noch erreichen, :)

Ach ja, Deutscher bin ich auch noch, mit kleinem Italo Tatsch. :)

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19.06.2016

Konvertiten sind bekanntlich oft die schlimmsten Fanatiker.

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19.06.2016

Ich gehe mal davon aus, dass diese höhere Zahl Verkehrstoter auf deutschen Autobahnen von Ausländern verursacht ist, die einfach mit dieser bei uns erforderlichen quasi leistungsorientierten, "hoch konzentrierten Fahrweise" nicht zurechtkommen, weil sie von ihren Heimatländern her an eine lahmarschige, entspannte und stressfreie Fortbewegung gewohnt sind?

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19.06.2016

Naja, in Frankreich, Österreich und Italien habe ich eine weitaus aggressivere und temperamentvollere Fahrweise erlebt.

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19.06.2016

Aber ganz sicher nicht auf Autobahnen . . .

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19.06.2016

Ich bin jeden Monat in einem der drei genannten Länder unterwegs, ich weis wovon ich rede.

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19.06.2016

Sie waren mit Sicherheit noch nie in Frankreich auf einer Autobahn.

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18.06.2016

Ein Tempolimit würde die Unfälle natürlich nicht reduzieren. Warum auch Je schneller man fährt - desto konzentrierter fährt man. Unfälle basiere i.d.R: auf menschlichen Fehlern - und Fehler werden auch bei 50 km/h gemacht - sonst wären die z.B. die Städte absolut unfallfrei.

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18.06.2016

Diesen Unsinn glauben Sie doch selbst nicht. Autobahnen sind dann am sichersten und am leistungsfähigsten, wenn möglichst alle gleich schnell fahren und das erreicht man nur durch ein Tempolimit. 130 km/h wären genug!

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19.06.2016

Alle gleich schnell fahren. Hab ich auch außerhab von Deutschland noch nie erlebt. Im übrigen gibt es Leute de beherrschen ihren PKW, selbst wenn sie 180 km/h fahren, viel besserm als manche mit 50 km/h. Falls Sie Autofahrer sind haben Sie dies vielleicht auch schon erlebt.

Übrigens, schauen Sie mal nach : 3/4 aller Unfälle passieren innerhalb einer Stadt oder innerhalb geschlossener Ortschaften. Quelle surprise. [url=http://www.smilies.4-user.de][img]http://www.smilies.4-user.de/include/Frech/smilie_frech_093.gif[/img][/url]

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19.06.2016

Alle gleich schnell fahren. Hab ich auch außerhab von Deutschland noch nie erlebt.

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Es gibt auch mit Tempolimit 2 Geschwindigkeitsgruppen - PKW und LKW/Gespanne. Die relativen Geschwindigkeitsunterschiede in einer dieser Gruppen sind üblicherweise recht gering.

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Es gibt ja immer die angeblich so weit gereisten Menschen, die offensichtlich noch nie in der Schweiz waren. Der geringe Tempounterschied ist dort einfach Realität.

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Im übrigen gibt es Leute de beherrschen ihren PKW, selbst wenn sie 180 km/h fahren, viel besserm als manche mit 50 km/h.

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Das müssen diese Leute halt dann auch beweisen, wenn mal etwas Unvorhergesehenes passiert. Die hohe Anzahl an Alleinunfällen im höheren Geschwindigkeitsbereich lässt aber die Vermutung zu, dass hier doch massive Schwächen vorliegen.

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19.06.2016

Sehr richtig. Deshalb bin ich strikt gegen jede Höchst- und statt dessen für eine Mindestgeschwindigkeit von 210 km/h auf Autobahnen. Die hätte große Vorteile, u. a.: Alle fahren hoch konzentriert und sollte wider Erwarten durch menschliches Versagen doch etwas passieren, sind außer für Aufräumarbeiten und Bestattung keine großen Folgekosten zu erwarten . . .

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18.06.2016

Was für eine dumme Frage!

Natürlich gibt es mehr und schwerere Unfälle auf jeder Autobahn durch ein fehlendes Tempolimit: das liegt in der Natur der Sache höherer Energien von sich schneller bewegender Massen in Verbindung mit abnehmenden Reaktionszeiten.

Ein generelles Tempolimit von z.B. 100km/h würde die Unfälle sicher reduzieren. Ein Tempolimit von 50km/h würde die Unfälle noch mehr reduzieren und wenn man das Autofahren ganz verbieten würde, gäbe es wohl die wenigsten Autounfälle...

Nun haben wir in hierzulande aber kein generelles Tempolimit. Die in der Politik sehr unbeliebte, weil polarisierende öffentliche Diskussion wird seit Jahrzehnten gemieden. Stattdessen werden in Salamitaktik jährlich mehr Tempolimits auf immer mehr Teilstücken aufgestellt, siehe A7, B17 usw., jedes Jahr ein paar Kilometer mehr, bis nichts mehr bleibt.

Der Artikel ist also der Startschuss dazu, das so auch auf der neuen Autobahn anzufangen. Ja wo soll es denn dann noch freie Fahrt geben, wenn nicht auf einer 3-spurig nagelneu und bestmöglich ausgebauten Autobahn?

So geht wieder einmal der Ruf an die Politik, die Bürger durch noch mehr Gesetze und Verbote vor sich selber zu schützen. Noch mehr Scheinsicherheit für noch mehr Lebensbereiche, im Zweifelsfall einfach alles regulieren, dann kann ja niemand sagen, man hätte nicht alles versucht. In der Hoffnung, dass diejenigen, die sich bislang schon nicht an die alten Gesetze gehalten haben, sich dann an die Neuen halten werden, siehe die beiden letzen Abschnitte des Artikels.

Die bessere Lösung wäre mehr Aufklärung und mehr Erklärung. Denn mehr Regeln führen nur zu weniger selber denkenden Menschen. Und dort, wo etwas noch nicht verboten ist, wird das Verhalten um so rücksichtsloser, dann nach dem Motto "was nicht verboten ist, ist erlaubt".

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18.06.2016

Ich sehe bei der A8 eher das nicht mehr vorhandene LKW Überholverbot als Hauptproblem.
Die LKWs ziehen oft ohne große Vorwarnung nach links und verursachen damit auf der mittleren Spur eine massive (sich verstärkende) Verlangsamung, was wiederum einige dazu führt unüberlegt auf die ganz linke Spur zu wechseln.

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18.06.2016

Sehe ich auch so. Selbst wenn die LKWs mit Blinken" nach rechts ziehen - dann aber nur 5 km/h schneller fahren können als der/die zu Überholdenden ....

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17.06.2016

Zu dem obigen Beispiel! Was hat ein Riskanter Spurwechsel mit Tempolimit zu tun??? Man kann auch mit 80 Km/h einen Unfall verursachen wenn man einen Spurwechsel macht ohne zu schauen.

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18.06.2016

Sie fahren auf der mittleren Spur eine Rechtskurve und berechnen ihre Kurvengeschwinigkeit unbewusst nach dem Kurvenradius. In der Kurve drückt Sie einer nach aussen, dann sind sie für diesen Kurvenradius zu schnell und müssen in der Kurve bremsen, das heisst: hart daran arbeiten, um nicht ins Schleudern zu kommen.

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19.06.2016

Sie fahren auf der mittleren Spur eine Rechtskurve und berechnen ihre Kurvengeschwinigkeit unbewusst nach dem Kurvenradius. In der Kurve drückt Sie einer nach aussen, dann sind sie für diesen Kurvenradius zu schnell und müssen in der Kurve bremsen, das heisst: hart daran arbeiten, um nicht ins Schleudern zu kommen.

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Äh, Sie wollten sagen drückt Sie nach innen? Weil aussen ist der Radius einer Kurve eigentlich größer? Oder meinten Sie eine Linkskurve? In Ihrem Beispiel macht man doch "auf"!

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Egal, ich wünsche weiter viel Freude im unbewussten Grenzbereich. Der übliche Mindestradius von Autobahnen liegt in Bereichen ohne Tempolimit so bei 1.000m - da merkt man natürlich deutlich, wenn man nur einen 990m Radius fährt.

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:lol:

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17.06.2016

Die Autofahrer sollten auch mal die rechte Spur benutzen, wenn diese frei ist und nicht andauernd die mittlere Fahrspur blockieren!

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18.06.2016

Da wo Autobahnen 6-spurig ausgebaut sind, ist meistens so viel Verkehr, dass die rechte Spur nie "frei" ist. Hier wird mit einer Situation argumentiert, die praktisch tagsüber nicht auftritt.

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Und die Sonderregel für 6-spurige Autobahnen sollte man eigentlich kennen...

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https://www.gesetze-im-internet.de/stvo_2013/__7.html

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Sind außerhalb geschlossener Ortschaften für eine Richtung drei Fahrstreifen mit Zeichen 340 gekennzeichnet, dürfen Kraftfahrzeuge, abweichend von dem Gebot möglichst weit rechts zu fahren, den mittleren Fahrstreifen dort durchgängig befahren, wo – auch nur hin und wieder – rechts davon ein Fahrzeug hält oder fährt.

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18.06.2016

So ein Schwachsinn habe ich ja noch nie gehört! Ich mein ja auch wenn die rechte Spur frei ist und die ist auch öfter mal tagsüber frei!! Durch diese so genannten Schleicher wird ja erst der Verkehrsfluss behindert, weil viele Autofahrer dann auf die linke Spur wechseln müssen! Dies ist nicht erfunden, sondern sind Tatsachen, fahre fast täglich Richtung München und zürück.

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19.06.2016

Ah ja, die rechte Spur der A8 nach München ist tagsüber mal öfter (!!) frei.

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Und vom § 7 StVO haben Sie noch nie gehört.

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Na dann weiter gute Fahrt...

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19.06.2016

Sie scheinen ja ein ausgesprochener Pfiffikus zu sein, wenn man so Ihre Kommentare liest. Ich dachte immer es gibt bei uns ein Rechtsfahrgebot, aber da habe ich mich vielleicht getäuscht. Ach und wenn Sie eine Autobahn fahren, wie die A8 von Augsburg nach München, dann gibt es doch mal längere Lücken auf der rechten Spur und nicht LKW an LKW.Wenn jeder ein wenig vorausschauend fahren und auch ab und zu mal den Blinker betätigen würde, könnte so mancher Unfall verhindert werden. Die Polizei sollte eigentlich die Leute öfter mal anhalten, die stur die mittlere Spur blockieren und nicht rechts fahren, wenn diese frei ist und nicht jene die zügig und vorausschauend (Sie werden lachen, aber die gibt es!!) unterwegs sind! Die Raser sollte man schon aus dem Verkehr ziehen!

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