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05.06.2019

Rathaus soll bis Herbst fertig sein

Neubau in Jettingen liegt im Zeitplan

Lange Zeit waren die Bauarbeiten am neuen Rathausanbau in Jettingen-Scheppach schleppend vorangegangen. Inzwischen liegt die Gemeinde jedoch wieder genau im errechneten Zeitplan. Wie Bürgermeister Hans Reichhart in der jüngsten Sitzung des Bau- und Umweltausschusses mitteilte, kann die Verwaltung im Herbst den Neubau beziehen.

Nach Verzögerungen beim Rohbau war laut Reichhart ein neuer Zeitplan erarbeitet worden, der seitdem genau eingehalten werden konnte. Zuletzt wurde das Dach mit „wunderbaren“ Tonziegeln eingedeckt, wie Reichhart vorschwärmte, die jedoch leider von unten nicht zu sehen seien. Deshalb präsentierte er dem Gremium entsprechende Fotos. Inzwischen wurden Reichhart zufolge auch sämtliche Fußbodenheizungen verlegt, jetzt stehe noch der Estrich aus, danach beginne die Zeit des Austrocknens. Was nicht bedeute, dass nicht gearbeitet werden könne. Diese Phase werde für diverse Durchbrüche zwischen dem alten und neuen Rathaus genutzt, unter anderem wird auch die Wand beim bisherigen Sitzungssaal herausgerissen.

Auch um den Außenbereich hat sich der Rat schon längst Gedanken gemacht und sich für eine Treppe entschieden, die über neun Stufen verfügt, die 12,5 Zentimeter hoch sein werden. Außerdem soll es Reihen mit sogenannte Sitzsteinen geben. Offen ist Reichhart zufolge noch, aus welchem Material der Außenbereich gestaltet werden soll. Insgesamt zeigte sich Reichhart „sehr zufrieden“, es gebe täglich Besprechungen, es gehe täglich vorwärts. Trotzdem warnte der Bürgermeister davor, nicht zu euphorisch zu sein, es könne immer wieder ungeplante Verzögerungen geben.

Einen konkreten Termin teilte der Bürgermeister jetzt schon mit: Zwischen dem 17. und 19. Juli wird das bestehende Rathaus komplett geschlossen, da im Erdgeschoss die Türen herausgebrochen werden. An diesen Tagen könnte weder das Personal arbeiten, noch könne Publikum ein- und ausgehen. Für Notfälle sei jedoch die Zentrale telefonisch besetzt. (hva)

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