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Gemeinderat

26.01.2019

Rattenbekämpfung wird neu geregelt

Auch ein Volksbegehren und die Wasserversorgung waren Thema in Landensberg

Um die Rattenbekämpfung in den Ortsteilen ging es in der Sitzung des Landensberger Gemeinderats. Bürgermeister Sven Tull informierte, dass es einen neuen Vertrag mit dem bisherigen Rattenbekämpfungsunternehmen geben werde. Begründet sei dies durch die gestiegenen Kosten, denen dieses nachzukommen habe.

Man warte noch auf das entsprechende Angebot, das zeitnah vorliegen werde. Beinhaltet seien darin nach wie vor alle landwirtschaftlichen Betriebe und Gemeindebürger. Die Abwicklung bei größeren Zuchtbetrieben im Außenbereich der Gemeinde, wie auch bei Biogasanlagen soll aufgrund des größeren Aufwands anders geregelt und die Betreiber darüber entsprechend informiert werden. Man habe im Herbst vergangenen Jahres versucht verschiedene Angebote einzuholen, jedoch sei dies ohne Erfolg geschehen. Gemeinderat Johann Haas erkundigte sich, ob es denn nicht machbar wäre, dass sich Bürger aus Landensberg und Glöttweng beim Volksbegehren „Rettet die Bienen“ im Landensberger Rathaus, gegebenenfalls auch im Erdgeschoss, in die Liste eintragen könnten, anstatt extra zum Rathaus nach Haldenwang fahren zu müssen. Er sei in dieser Richtung schon mehrfach angesprochen worden und würde sich auch mit den entsprechenden Unterlagen dafür zur Verfügung stellen. Bürgermeister Tull versicherte, dass er dies mit der Verwaltung abklären werde.

Weiter regte Haas an, hinsichtlich der Wasserversorgung und Brunnen zwei das Wasserwirtschaftsamt einzuladen und sich beraten zu lassen. Dies geschehe in anderen Kommunen auch – bevor eine Firma beauftragt werde. Dies sei sicherlich kein Problem und er gebe ihm recht, erklärte Tull. Momentan würden Gespräche über die Möglichkeit eines Aufbaus eines Wasserverbunds oder Notverbunds mit Haldenwang oder Röfingen geführt. Man wolle zunächst abklären, wie weit dies fortgeschritten sei, wolle aber in jedem Fall eine Lösung haben, wie man weiter vorgehe.

Nachdem immer mehr Urnenbestattungen durchgeführt würden, erkundigte sich Gemeinderat Josef Rau, ob in der Gemeinde dafür auch ausreichend vorgesorgt sei. Die bisherigen Urnenbestattungen hätten in Familiengräbern stattgefunden und es seien momentan in jedem Fall noch ausreichend Möglichkeiten vorhanden, beantwortet Bürgermeister Tull die Frage.

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