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Newsticker
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Unfall im Legoland: Auch fehlende Informationen führen zu Spekulationen

Kommentar Von Michael Lindner
12.08.2022

Plus Mehr als 30 Menschen wurden bei dem Unfall im Legoland Günzburg verletzt. Es gibt Aussagen, die auf einen technischen Defekt hinweisen – aber kaum Offizielles.

Es ist ein sonniger Tag mit vielen Gästen im Günzburger Legoland, als zwei Züge der Achterbahn Feuerdrache aufeinanderprallen. 31 Personen werden verletzt, darunter zehn Kinder. Und doch ist der Unfall vergleichsweise glimpflich ausgegangen. Im Laufe dieses Jahres hat es europaweit schon mehrere Unfälle auf Achterbahnen gegeben – manche endeten gar tödlich.

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14.08.2022

Schreiben, um gelesen zu werden; ich schreibe, also bin ich! Man kann doch nicht erwarten, dass nach ein bis zwei Tagen ein fachliches Gutachten zu solch einem Unfall vorliegt! Und gerade wenn sich keiner spekulativ zu diesem Unfall äußert, so ist dies doch sachlich angemessen; eben weil man keine Spekulationen verbreiten möchte. Alleinig der Kommentator verbreitet und nährt Spekulationen. Hier erscheint ein Kommentar wichtiger zu sein als sachliche Darstellung.

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14.08.2022

Bei aller Panik sollte man wohl auch etwas an die Relation denken. Die Fahrt vom und zum Legoland ist um ein vielfaches gefährlicher als ein Fahren mit einer Achterbahn. Das hilft den Verletzten sicher recht wenig, das ist klar. Trotzdem sollte man die Kirche mal beim Dorf lassen und abwarten was entsprechende Sachverständigengutachten zur Ursache sagen.

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12.08.2022

"Zur Wahrheit gehört aber auch, dass das Günzburger Legoland sehr sicher ist."

Von diesem Satz können sich die 31 Verletzten ganz viel kaufen.

Ich warte die Ermittlungen ab, aber sollte sich heraus stellen, dass man aufgrund fehlender Einnahmen wegen der Corona-Pandemie an der Wartung gespart hat, bin ich bedient.

In diesem Sinne

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