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  3. Landkreis Günzburg: Für 80 Cent im Bauhof arbeiten: Hintergründe zur Arbeitspflicht für Asylbewerber

Landkreis Günzburg
17.05.2024

Für 80 Cent im Bauhof arbeiten: Hintergründe zur Arbeitspflicht für Asylbewerber

Bauhöfe, Tafeln und andere Einrichtungen im Landkreis dürfen sich ab Juni schrittweise über mehr Unterstützung freuen.
Foto: Bernhard Weizenegger (Symbolbild)

Plus In Leipheim und Ziemetshausen startet eine Initiative, "die Integration fördern soll". Wenn allerdings ein Asylbewerber ohne Grund nicht mitmacht, folgen Konsequenzen.

Es wäre falsch zu behaupten, ab dem 1. Juni dürfen Asylbewerber im Landkreis Günzburg gemeinnützig arbeiten. Das "darf" jeder und jede auch bisher. Drei Flüchtlinge etwa helfen im Landkreis bei der Tafel, ein anderer arbeitet gemeinnützig in der eigenen Unterkunft. Und trotzdem soll die Einführung der sogenannten "Arbeitsgelegenheiten nach dem Asylbewerberleistungsgesetz" in den Pilotkommunen Leipheim und Ziemetshausen ein entscheidender Schritt in der Asyl- und Migrationspolitik sein, die Landrat Hans Reichhart (CSU) vorantreibt. Wie auch schon bei der Einführung der Bezahlkarte ist es der Kreis Günzburg, der vor allen anderen, oder zumindest an der Spitze in Bayern, "Nägeln mit Köpfen" macht. Warum dieser Eifer? 

"Wir haben im Landkreis in den vergangenen Monaten einiges erledigt und Neues eingeführt. Dabei sind wir immer einem Weg gefolgt", führt Reichhart seine Erklärung im Pressegespräch am Freitag ein. Auf die herausfordernde Frage der Unterbringung folgte die Einführung der Bezahlkarte. Die Zuweisungen der Geflüchteten gingen aktuell zurück, "wir sind bei Weitem nicht auf dem Niveau von 2023", so der Landrat, das heißt, der Kreis habe Kapazitäten, weitere Themen anzupacken – etwa die Arbeitspflicht. 

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17.05.2024

80 Cent ist schon sehr wenig, 4 bis 5 Euro wären schon angebracht

17.05.2024

80 Cent. Alles klar. So nutzt man Menschen aus.

17.05.2024

80 Cent je Stunde empfinde ich als scham-
lose Behandlung von Menschen . . .

Könnte dieser Stundensatz gar Herrn Wais
gefallen ?

18.05.2024

Das ist keine Entlohnung. Die Menschen bekommen ja schon Unterkunft, Verpflegung, Kleidung etc.
Sie müssen nicht wie ein Arbeitnehmer alles selbst bezahlen.

18.05.2024

Natürlich soll das keine „Entlohnung“ sein -

als würdelose Behandlung sehe ich das dennoch an . . .

18.05.2024

Wie kann Arbeit "würdelos" sein? Allerdings sollte der Arbeitgeber dann auch für eine würdige Unterkunft sorgen, wenn solch ein Arbeitsverhältnis zum Dauerzustand wird. Sonst würde ich auch von Ausbeutung sprechen.

18.05.2024

Ist das so schwer ?

Es geht hier um die 80 Cent, nicht um Arbeit als solche : - )