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Landkreis Günzburg
07.01.2022

Sauters 470.000-Euro-Spende an Bürgerstiftung im Kreis Günzburg: Es kann noch Monate dauern

Noch steht nicht fest, was mit den gespendeten 470.000 Euro geschieht.
Foto: Silas Stein, dpa (Symbolbild)

Plus Warum noch nicht feststeht, was mit Alfred Sauters gespendeten 470.000 Euro geschieht, und wie es mit Manfred Krautkrämer in der Bürgerstiftung Landkreis Günzburg weitergeht.

Manfred Krautkrämer aus Ziemetshausen ist ein Gründungsmitglied der Bürgerstiftung Landkreis Günzburg. Seit 2017 steht er an der Spitze des achtköpfigen Stiftungsrats, die Wahl ist auf jeweils fünf Jahre beschränkt. Am 31. Dezember 2021 sollte diese (vorerst) enden, doch das tat sie nicht. Neu gewählt wurde noch nicht – aus gutem Grund, wie der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Heinrich Lindenmayr unserer Redaktion auf Nachfrage erklärt.

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09.01.2022

Weshalb wird jetzt hauptsächlich an diesen beiden Abgeordneten herumgeschnitten? Gut, man kann beide für seltsam halten, doch die Maskenbeschaffung war doch ein notwendiges Übel. Die normale Wirtschaft war von dem losgetretenen Corona-Hype doch völlig überfordert, und es ist schon lange zu prüfen, welche Abgeordneten was "arbeiten" und welche Arbeitszeit sie haben. Alles andere ist das, was früher die alten Aristokraten machten, nämlich nix. Die heutigen pflegen wenigstens ihre eigenen Güter und haben sich Arbeit geschaffen.
Die ausführenden Personen in unserer Demokratie sitzen ja in den Ämtern, da sind Zeit und Arbeitsbereich geregelt. Wenn jetzt H. Sauter den Deal eingefädelt hat, dann doch nur, weil Bedarf vorhanden war und das muss im Namen der Regierung gewesen sein. Das hätte auch im Parlament mit Auftragserteilung zumindest besprochen werden müssen. Wenn er nur nach Treu und Glauben handelte, dann führt das zu solchen Aktionen, jedoch war das in seiner Eigenschaft als Abgeordneter. Als Rechtsanwalt vermittelt er doch in erster Linie "Rechtsvertretung". Diese Schnellschüsse, jetzt tagen wir mal da und dort und machen dies und das, ist keine glaubhafte Vorgehensweise. Krisen werden heutzutage gemacht und von den Medien verbreitet, meist in Erzählform. Es gehören jedoch genaue Zahlen und Fakten dazu. (Da sind auch Sie als Augsburger Allgemeine gefordert. Sie bieten überwiegend "Narrative" an, Mutmaßungen, mal sehen was noch kommt, damit Zeilen geschrieben sind, das ist keine seriöse Berichterstattung!)

Abgeordnetengehalt oder Diäten fallen übrigens auch unter Staatsleistungen, Steuerleistungen, die gehören mit ggf. erhaltenen Zahlungen gegengerechnet, so wie man es mit den armen Schluckern von Hartz 4 machte, jeder EUR, der üb. der Freigrenze von 200€, früher üb. 100 € lag, wurde abgezogen! Sagen Sie mal, wo ist das Hirn dieser Beschlüsse? Da hätten "Rechtsanwälte" schon längst einhaken und eine entsprechende Gesetzgebung geltend machen müssen. Nun ist H. Sauter Rechtsanwalt, er und seine ganze Branche weiß, dass hier durchgehend Vorteilsnahme stattfindet. Statt Corona-Beschlüsse benötigen wir "Abgeordnetenbeschlüsse", die deren Einnahmen beschränken, welche sie zusätzlich zu ihren Diäten beziehen. So schaut`s aus!

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