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Landesliga

24.12.2019

Das Derby vor Augen, die Abstiegsrunde im Nacken

Es müsste schon viel passieren, um Burgau unter die besten vier zu bringen – zum Beispiel ein Sieg in Neu-Ulm

Noch drei Vorrundenspiele haben die Burgauer Eisbären vor der Brust. Der Eishockey-Landesligist tritt noch in Ulm, in Fürstenfeldbruck und zu Hause gegen Forst an. Am Freitag steht die wohl schwierigste Aufgabe des Restprogramms auf dem Plan. Dann sind die Burgauer nämlich zu Gast beim VfE Ulm/Neu-Ulm. Die Partie im Neu-Ulmer Eisstadion beginnt um 20 Uhr. Das Hinspiel in Burgau entschieden die Ulmer 7:4 für sich.

Der Tabellenführer der Landesliga-Gruppe 2 ist längst für die Aufstiegsrunde zur Bayernliga qualifiziert und einer der großen Favoriten für den Sprung ins bayerische Oberhaus. Die Mannschaft von Trainer Robert Linke ist noch ungeschlagen, besitzt die besten Angriffs- und Abwehrwerte. 118 Mal lag der Puck in den Toren des Gegners (18 Tore steuerte der Tscheche Dominik Synek bei), nur 31 Treffer ließen der herausragende Torhüter Konstantin Bertet und seine Mitspieler zu.

Wenn die Burgauer ihr Hoffnungsflämmchen für das Erreichen der Aufstiegsrunde brennen lassen möchten, müssen sie den Devils die erste Niederlage in regulärer Spielzeit beibringen. Zusätzlich müssen die Konkurrenten aus Reichersbeuern und Bad Aibling patzen. Jetzt trauern die Eisbären den verlorenen Zählern gegen die in der Tabelle hinter ihnen stehenden Teams nach. Die Niederlage in Farchant und das in der Verlängerung gegen Forst gewonnene Spiel tun weh. (ulan)

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