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29.07.2010

Spitze in Schwaben

Die erfolgreichen Juniorinnen des TC Günzburg: (von links) Anna Hummel, Carmen Trus, Janine Führer und Anna Viola. Foto: TC Günzburg
Bild: TC Günzburg

Legau Zum dritten Mal hintereinander standen sich die Tennis-Juniorinnen des TC Legau und des TC Günzburg im Endspiel um die Schwäbische Meisterschaft gegenüber. Und wie im Vorjahr setzten sich die Spielerinnen aus der Donaustadt durch. Nach zum Teil spannenden und hochklassigen Matches stand der 4:2-Erfolg des TCG-Quartetts Anna Hummel, Carmen Trus, Janine Führer und Anna Viola im Unterallgäu fest.

Das Finale zwischen den beiden Meisterteams aus dem Allgäu und Nordschwaben brachte für drei Spielerinnen den letzten Auftritt in dieser Altersklasse (U 18). Während sich Legaus Birgit Veit am Ende mit der Silbermedaille begnügen musste, machten sich Hummel und Führer mit dem Sieg das passende Abschiedsgeschenk.

Wenig Mühe hatte Trus, die schon Günzburgs Damen II maßgeblich zum Aufstieg in die Bezirksliga verholfen hatte, mit Franziska Sonntag (6:2, 6:3). Noch deutlicher fertigte die konzentriert und sehr sicher wirkende Viola Legaus Nummer vier, Fiona Hörtrich, ab (6:1, 6:2). Einen Satz lang trotzte Hummel an eins der Legauerin Veit und verpasste den Tiebreak nur mit Pech. Nach dem 5:7 war ein bisschen die Luft raus und der zweite Abschnitt ging klar an die Nummer eins der Gastgeber (6:1). Für das vorentscheidende 3:1 konnte nun Führer sorgen. Sie tat sich im Duell zweier Linkshänderinnen gegen die stark spielende Beatrice Briechle schwer und verlor Satz eins (3:6). Dann stellte sich die Mannschaftsführerin des TCG-Quartetts besser auf die knallharte Vorhand ihrer Gegnerin ein und zeigte ihre Kämpferqualitäten. Durchgang zwei ging mit 7:5 an sie und im spannenden Match-Tiebreak (10:7) holte Führer den dritten Punkt.

Souverän trumpften Trus/Führer im Doppel gegen ihre beiden Kontrahentinnen aus den Einzeln auf. Ihr ungefährdetes 6:3, 6:2 bedeutete den Sieg des TCG-Quartetts. Hummel/Viola wollten noch eins draufsetzen, mussten sich am Ende aber hauchdünn geschlagen geben (7:5, 4:6, 14:12). (tepe)

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