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  4. Handballer: Play-Off-Runde: Günzburger Handballer wollen nachlegen

Handballer
27.01.2023

Play-Off-Runde: Günzburger Handballer wollen nachlegen

Jubel nach dem Sieg im neuen Jahr gab es am vergangenen Wochenende. Da bezwang der VfL Günzburg zu Hause nach einem turbulenten Heimspiel Landshut. Im ersten Play-off-Spiel war besonders auf die Günzburger Abwehr und Torwart Patrick Bieber Verlass.
Foto: Ernst Mayer

In der Aufstiegsrunde zur Handball-Bayernliga fährt der VfL in den Landkreis Würzburg. Trotz seiner geringen Einwohnerzahl ist Rimpar sportlich keineswegs unbekannt.

Der Markt Rimpar im Landkreis Würzburg mit seinen nur knapp 8000 Einwohner gehört aus Günzburger Fanbrille gesehen eher zu den unbekannten fränkischen Handball-Regionen. Unter Handballern hingegen ist die SG DJK Rimpar ein klangvoller Name, wo mit der beste Handball in ganz Bayern gespielt wird. Die erste Männermannschaft kämpft seit vielen Jahren in der 2. Bundesliga um Punkte.

Aktuell befindet sie sich zwar auf einem Abstiegsplatz, klopfte aber auch schon einmal laut an die Türe zur vielleicht stärksten Liga der Welt. Der A-Jugend gelang in dieser Saison der Sprung in die HBL und die Wölfe-Reserve spielt in der Aufstiegsrunde zur 3. Liga. Beim VfL Günzburg weiß man aber, welcher wehrhaften Handballhochburg man da am Samstag entgegen fährt, bevor um 20 Uhr angepfiffen wird.

VfL Günzburg auswärts gegen SG DJK Rimpar

DieNordgruppe der Bayernligavorrunde war ausgeglichen und hart umkämpft. Erst ganz am Ende sicherten sich die Jungwölfe den wichtigen vierten Platz, der als letzter zur Aufstiegsrunde berechtigte. Damit war der Klassenerhalt ganz sicher. Wichtig für einen solch ambitionierten Verein. Junge Spieler sollten am besten in der 3. Liga, mindestens aber in die Bayernliga an spätere Bundesligaaufgaben herangeführt werden. Der Abstiegsgefahr einer Play-Down-Runde wollte man sich aus strukturellen Gründen auf keinen Fall aussetzen. 

Da die letzten beiden Spiele unbedingt gewonnen werden mussten, wurde personell ordentlich aufgerüstet. Mit dem Trainer der ersten Mannschaft Julian Thomann, dem lange fehlenden Spielmacher Luis Franke und Stefan Schmidt, langjähriger Kapitän und Abwehrchef der Zweitliga-Mannschaft tauchte plötzlich höherklassige Handballprominenz in der Bayernliga auf. Zwei Siege gegen den Roßtal und Coburg II waren der Lohn der Personalpolitik.

Letzte Woche starteten die Schützlinge von Trainer Bastian Krenz in den Play-Offs bei der HT München mit einer 31:20-Niederlage. Die Franken erwischten zwar einen guten Start und führten 0:2 und 1:4. Dann legten die schnellen Münchner aus dem Hachinger Tal los, kippten die Begegnung bis zum 7:4, führten zur Halbzeit deutlich mit 15:8 und ließen nie mehr einen Zweifel aufkommen, wer als Sieger vom Platz gehen wird. Es war ein junges Rimparer Team auf dem Parkett. 

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Das alles beschreibt das Dilemma von Trainer Sandro Jooß. Er kann noch so viel Video schauen. Am Ende wird er seiner Mannschaft nicht sagen können, wer bei den Gegnern aufläuft. Spannend wird es also nicht nur ab dem Anpfiff, sondern schon, wenn der Spielbericht ausgefüllt vorliegen wird. Dann nämlich kennt man den Gegner ein wenig genauer – zumindest die Namen.

Beim VfL Günzburg entspannt sich die Personalsituation weiter. Jakob Hermann kann bereits zu hundert Prozent wieder mit trainieren und selbst Noah Heisch absolvierte das Gros der Einheiten. Auswahlmöglichkeiten gibt es also erstmals seit Monaten mehr als genug. Das stimmt den VfL trotz einer Reise ins Ungewisse zuversichtlich. (AZ)

Sowohl die VfL-Damen als auch die -Herren haben das Wochenende erfolgreich bestritten. Beide Teams siegten gegen Landshut.
49 Bilder
Gelungener Re-Start: Die Heimsiege der Günzburger Handballteams in Bildern
Foto: Ernst Mayer Fotos, Collage Canva

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