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  3. Wettenhausen: Tourismus: Welches Potenzial hat der Schwäbische Barockwinkel?

Wettenhausen
19.09.2023

Tourismus: Welches Potenzial hat der Schwäbische Barockwinkel?

Im geschichtsträchtigen Kloster Wettenhausen drehte sich alles um das Thema „Schwäbischer Barockwinkel“.
Foto: Bernhard Weizenegger (Archivbild)

Plus Bei einer Podiumsdiskussion im Kloster Wettenhausen wird darüber diskutiert, welche Rolle der barocke Schatz im Tourismus spielen kann und muss.

Schwäbischer Barockwinkel wird der Landkreis Günzburg genannt, diesem Titel ist sogar ein Schild an der A8 gewidmet. Der ehemalige Landrat Georg Simnacher hatte in den 1980ern die Idee zu diesem Tourismusbegriff. Es sind die vielen Barockkirchen mit ihren charakteristischen Zwiebeltürmen, die barocken Klöster und Schlösser, die die Gegend zwischen Donau, Günz, Mindel und Kammel prägen und zu ihrem Charme beitragen. Die Bauwerke stehen bis heute, doch über das Leben der Menschen zu dieser Zeit im Schwäbischen Barockwinkel ist eher wenig bekannt. Diesem Thema widmete sich eine Tagung im Kloster Wettenhausen, die der Historische Verein Günzburg, das Institut für Bayerische Geschichte der Uni München und das Stadtarchiv Günzburg organisiert hatten. Den Abschluss machte eine Podiumsdiskussion.

Die Fülle an Bauaktivität hatte wohl mehrere Gründe. Vor 400 Jahren tobte der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648) und hinterließ zerstörte und entvölkerte Landstriche, die Reformation fasste mit Ausnahme von Burtenbach oder Leipheim keinen Fuß, und die weltlichen und kirchlichen Herrschaften wollten sich wieder repräsentieren. Das Kloster Wettenhausen wurde umgebaut, das Konventsgebäude des Klosters Edelstetten entstand, im Frühbarock entstand das Jettinger Schloss. Zwischen 1700 und 1750, der Hochphase des Barocks, wurden die Klosterkirche Edelstetten, die Wallfahrtskirche Allerheiligen in Jettingen-Scheppach, die St.-Nikolaus-Kirche in Hammerstetten, St. Michael in Krumbach und die Frauenkirche in Günzburg und viele mehr gebaut. 

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