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Osterberg

15.11.2017

Arbeiten an Turnhalle stehen an

Die Neugestaltung des Turnhallenvorplatzes konnte bisher nicht umgesetzt werden und steht deshalb nun für den nächsten Haushalt auf der Agenda.
Bild: Armin Schmid

Osterberg möchte in die Einrichtungen der Sportler und Jagdgenossen investieren.

Welche Investitionen stehen demnächst in Osterberg an? Um Fragen, wie diese zu klären, haben sich die Osterberger Gemeinderäte vor Kurzem zu einer Haushaltsvorberatung getroffen.

Diskussionsbedarf bestand hinsichtlich des Projekts der Jagdgenossen. Der Zweite Bürgermeister Alexander Hruschka meinte, dass die Jagdgenossen beim Bau eines Unterstands und Garagen unterstützt werden sollten. Letztlich sei es so, dass auch der gemeindliche Traktor in einer Garage abgestellt werden kann. Sowohl der Unterstand, als auch die Garagen werden auf Gemeindegrund gebaut. Hierfür soll es einen Erbbauvertrag geben. Hruschka regte an, dass sich die Gemeinde mit 10000 Euro am Bau beteiligen sollte.

Rat Martin Werner vertrat die Meinung, den Zuschussbetrag zu deckeln. Gemeinderat Ignaz Gestle sagte, dass zur Beurteilung des Vorhabens zuerst eine Planung vorgelegt werden muss. Erst dann könne entschieden werden, ob eine Umsetzung und Bezuschussung Sinn macht. Die Rategemeinschaft befürwortete das Vorhaben der Jagdgenossen gegen das Votum von Ignaz Gestle mit 6:1 Stimmen. Das Vorhaben wird mit zehn Prozent der Baukosten und maximal 10000 Euro gefördert.

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Investitionen stehen auch an und in der Turnhalle an. Die Neugestaltung des Turnhallenvorplatzes habe die Gemeinde schon in diesem Jahr im Haushalt eingestellt gehabt, aber bislang noch nicht realisiert, sagte der Zweite Bürgermeister. Laut Hruschka müssten in der Turnhalle die Dachbalken verstärkt werden. Zudem stehe ein Leuchtmitteltausch an. Hruschka zufolge sollte die Beleuchtungstechnik in der Halle auf LED umgestellt werden. Ein entsprechender Zuschuss sei möglich.

Im Hinblick auf die Rauchmelderpflicht müssen in den öffentlichen Gebäuden, wie beispielsweise im Rathaus, Rauchmelder installiert werden. Hruschka betonte, dass dies eine lebensnotwendige Maßnahme sei, die man im Haushalt einstellen muss.

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