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Dauer-Baustelle in Illertissen: Kopf hoch, das meiste ist schon geschafft

Dauer-Baustelle in Illertissen: Kopf hoch, das meiste ist schon geschafft
Kommentar Von Jens Carsten
09.08.2019

Immer mehr Bürger stellen sich die Frage, wann die wichtige Straße wieder befahren werden darf. Sie müssen sich noch in Geduld üben. Aber die Aussuchten sind gut. 

Dass die Illertisser nicht müde werden, über die gesperrte Vöhlinstraße zu sprechen, ist klar: Prominenter könnte eine Baustelle wohl nicht liegen – ihre unliebsamen Folgen für Pendler und Einzelhändler sind offensichtlich. Viele Bürger sehnen den Abschluss der Sanierung herbei. Verständlich, dass sich mancher vor Ort selbst ein Bild macht und seine Eindrücke öffentlich kundtut. Damit müssen Bauherr und Baufirma wohl leben. Klar ist aber auch: Ein Laie tut sich schwer, ein qualifiziertes Urteil über den aktuellen Stand abzugeben. Tiefbauamtsleiter Bernd Hillemeyr ist mit dem Ablauf zufrieden – das sollten ihm Kritiker glauben. Sie müssen sich in Geduld üben, so wie alle anderen Bürger auch.

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Aber Kopf hoch: Mehr als die Hälfte der anvisierten Bauzeit ist bereits verstrichen. Die letzten zweieinhalb Monate wird Illertissen auch noch meistern. Die Blicke sollten sich daher nach vorne richten – denn die Aussichten sind gut. Hier drei Beispiele.

Die Baufirma macht keine Sommerpause

Erstens wird die Baufirma keine Sommerpause einlegen, sondern durcharbeiten. Das ist ein positives Signal: Die Wichtigkeit eines schnellen Abschlusses wird erkannt und respektiert.

Dauer-Baustelle in Illertissen: Kopf hoch, das meiste ist schon geschafft

Stadt profitiert von neuer Zufahrt

Ist erst einmal alles fertig, dürfte sich, zweitens, Zufriedenheit breitmachen: Die Haupteinfahrt nach Illertissen wird ein schöneres Gesicht erhalten haben. Wer daran zweifelt, sollte sich den bereits sanierten unteren Teil der Vöhlinstraße ansehen. Vom Resultat profitiert die ganze Stadt: In Illertissen tut sich vieles. Es gibt Open-Air-Konzerte, einen neuen Kletterturm und gut besuchte Lokale. Das lockt Besucher an. Doch was nützt die quirligste Stadt, wenn die marode Hauptzufahrt nicht dazu passt?

Zum Abschluss ist ein Fest geplant

Freuen kann sich die Stadt, drittens, auf einen wirkungsvollen Schlusspunkt: Zum Ende der Bauarbeiten plant das Stadtmarketing ein Fest, als frohe Botschaft an die Region. Sie dürfte erhört werden: Die Menschen kommen gerne in die Stadt, wenn etwas geboten ist. Bei Bier, Musik und guten Geschäften dürfte auch der letzte Groll verfliegen – und einer Freude über die schöne, neue Einfahrt weichen.

Wie geht es mit der Dauer-Baustelle weiter: Einen Ausblick dazu bekommen Sie hier:

Dauer-Baustelle: Wann ist die Vöhlinstraße wieder frei?

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