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02.11.2010

Etwas Wien, etwas Vamp

Kleider machen Leute, das gilt erst recht für ein reines Damen-Ensemble. Erst die Damenkapelle in Schwarz und Sopranistin Elke Kottmair in Türkis ... Fotos: lor
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Kleider machen Leute, das gilt erst recht für ein reines Damen-Ensemble. Erst die Damenkapelle in Schwarz und Sopranistin Elke Kottmair in Türkis ... Fotos: lor

Illertissen "Kann denn Liebe Sünde sein" - diesem Thema näherte sich Elke Kottmair, Star der Staatsoperette Dresden, mit den Mitteln einer Frau. Begleitet wurde sie dabei - im doppelten Wortsinne - von der Damenkapelle "Tempo di Valse" aus Wien. Das Publikum in der Historischen Schranne Illertissen zeigte sich hingerissen von dieser Art "Wiener Melange" und die Künstler sparten nicht mit Zugaben.

Wer mit Spannung dem Auftritt der in Augsburg geborenen Sopranistin Elke Kottmair entgegensah, staunte nicht schlecht, als sechs attraktive, in vornehmes Schwarz gekleidete Damen die Bühne betraten und ihre Plätze einnahmen: Gertraud Hintersteininger-Leutner mit Flöte, Barbara Hadwiger mit Klarinette, Maria Rom am Klavier, Gisela Lehner am Cello, Gabriela Tzvetanova am Kontrabass sowie Stehgeigerin Ruth Müller. Mit weit ausgeholtem Bogen gab diese den Auftakt für den Weiber-Marsch aus der Operette "Die lustige Witwe" von Franz Lehár.

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